Angepinnt FINANZEN

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  • Lese gerade die Übersicht der DFL "Finanzkennzahlen der Saison 2021-22 Geschäftsjahresende 2020".

    Leider ist der Umsatz dort nicht aufgegliedert, wir haben aber ein wahnsinnig gutes Rohergebnis (Umsatz minus Materialaufwand) von MEUR 228. Minus 83,5 MEUR Personalaufwand, MEUR 28 Abschreibungen und sonstiges betrieblichen Aufwendungen von MEUR 60 verbleibt ein Ergebnis von 58 MEUR, das dem Gesellschafterkonto zugerechnet wurde. Damit hat die TSG quasi die Schulden gegenüber DH gemindert, das Geld bleibt aber bei der TSG.
    Der Wahnsinnsumsatz enthält die Transfergewinne von Joelinton/Demirbay/Schulz/Grifo und Amiri, das Ergebnis wird also voraussichtlich einmalig sein.

    Ausgaben für Spielerberater hatte die TSG in Höhe von 17 MEUR und liegt da am vierthöchsten.

    Der Personalaufwand ist der achthöchste (höher Dortmund, Frankfurt, RB, Leverkusen, Gladbach, Bayern, Wolfsburg, Hertha geringfügig niedriger).

    Irgendwie schießt außer bei Hertha Geld doch Tore.

    Positive Ausnahmen Freiburg (Personalaufwand 49 MEUR) und die Rückrunde von Mainz (53 MEUR Personalaufwand) und vor allem Bielefeld (18 MEUR Personalaufwand!!!!!!!!!!).
    Negative Ausnahme Köln (70 MEUR Personalaufwand).

    Die Vereine müssen versuchen, den Personalaufwand zu mindern. Mein Vorschlag: bei den Gehältern einen Großteil flexibel in Abhängigkeit von den Einnahmen zu gestalten. Ist in der Wirtschaft bei Besserverdienern gang und gebe: wenn es schlecht läuft, trägst du das mit, wenn es gut läuft, profitierst du.
  • Besserwisser schrieb:



    Ausgaben für Spielerberater hatte die TSG in Höhe von 17 MEUR und liegt da am vierthöchsten.

    Der Personalaufwand ist der achthöchste (höher Dortmund, Frankfurt, RB, Leverkusen, Gladbach, Bayern, Wolfsburg, Hertha geringfügig niedriger).
    Bei den Spielerberater Ausgaben mit 17,2 MEUR (liegen wir im Vergleich zu hoch!) kann man sich schon denken an welche Agentur da das MEISTE Geld ging.