... schwer an der Waffel, aber *innen*.
Ja Deutsche Panzer beschützen uns wieder vor Teheran - blablaba! Was uns um die Ohren fliegt, ist dass wir nicht in E-Autos und Drohnen investiert haben 😇
... schwer an der Waffel, aber *innen*.
Ja Deutsche Panzer beschützen uns wieder vor Teheran - blablaba! Was uns um die Ohren fliegt, ist dass wir nicht in E-Autos und Drohnen investiert haben 😇
ich bin der letzte dem Prömel nach weint.
Von ihm gibt es tausende - Schicker wird einen passenden finden.
Vielleicht ist derjenige schon in Hoffenheim
Tausende? Da wäre ich vorsichtig. Es gibt Tausende, die den Rasen exakt mähen oder sich jetzt aus der Golfregion heimfliegen lassen wollen.
Vielleicht sollte man einfach mal akzeptieren, dass Prömel für seine Geburtsstadt spielen möchte, wenn sich ihm die Möglichkeit bietet... wer will schon ständig über die A6 und A81 gurken ![]()
Bitte beachten ---- es gibt Handgeld, viel Handgeld
Belege?
Der VfB hat ihm ein besseres Angebot gemacht. Objektiv betrachtet sind auch die sportlichen Perspektiven (noch) besser.
Amtierender DFB-Pokalsieger und auch dieses Jahr im Halbfinale
Nun hat sich Grischa Prömel anscheinend doch für den ablösefreien Sommerwechsel zum VfB entschieden laut Sky.
Das war leider zu erwarten, er ist nunmal ein Schwabe...
Alles in der eigenen Hand!
Toure und Asllani haben in der Startelf aktuell nichts zu suchen
Die Rote war unberechtigt!
vermutlich mindestens zwei Drittel davon an 1860 Anhänger..
Die sind es aus Bayernliga-Zeiten gewohnt, mit "der S-Bahn aufs Land" zu fahren ![]()
„Hoffe zwo“ ist heiß auf das Flutlichtduell mit den „Löwen“ » TSG Hoffenheim
Das wird hoffentlich geil heute Abend...
Also Zustände sind das. Immerhin war der Räuber anscheinend Hannoveraner, also bleibt das Trikot zumindest in Deutschland.
Was heißt hier Hopp Marionetten, das ist peinlich, sowas zu schreiben. Wer wäre denn eine "Hoppmarionette"?
TSG Hoffenheim: Drei Bewerber für die Wahl zum Vorsitzenden - kicker
Keine Bewerber mit SAP-Hintergrund zugelassen - das wären die Marionetten ![]()
Auf der TSG HP ist ein aktueller Bericht mit der Vorstellung der drei Kandidaten für das Amt des 1. Vorsitzenden.
Das sieht zumindest auf den ersten Blick net nach Hopp Marionetten aus, aber wer weiß das schon...
Slot beeindruckte den TSG-Achter
vor 7 Stunden
Wouter Burger schlug bei der TSG Hoffenheim sofort ein. Dabei kommen ihm zahlreiche Komponenten zugute, die er sich auf seinen Stationen in vier verschiedenen Ländern aneignete. Ziemlich beeindruckt hat ihn bei dieser Bildungsreise der heutige Liverpool-Trainer Arne Slot.
Übertraf die Erwartungen in Hoffenheim: Wouter Burgerimago images
Am 16. Februar feierte Wouter Burger seinen 25. Geburtstag. Und dennoch sieht sich der erfahrene Profi auf seiner mittlerweile vierten Station im vierten Land weiterhin im Status eines Lehrlings. Ein Azubi aus Berufung sozusagen. Während andere lieber gleich in ihrer Komfortzone verharren oder sich eher von den Zwängen des Marktes über den Kontinent treiben lassen, nahm der Niederländer bewusst den steinigen Weg. Aber mit gezielt gewählten Stationen, die ihn als Fußballer und als Persönlichkeit forderten und förderten. Ein Bildungs-Reisender in eigener Sache.
"Ich war im Kopf immer ein bisschen älter als im Ausweis. Ich musste früh erwachsen sein, das hat mich schnell reifen lassen", verriet Burger im TSG-Magazin Spielfeld. Schon als Kind tauschte das Talent das behütete Dorf-Ambiente in Oud-Beijerland gegen Akademien in Rotterdam ein, erst bei Excelsior, ab 2013 dann bei Feyenoord.
Die Profi-Karriere von Wouter Burger
Aber auch den Großklub der Eredivisie verließ Burger recht früh in der Karriere und wechselte schon mit 20 in die Schweiz zum FC Basel. "Ich hätte in meiner Komfortzone bleiben und auf meine Chance warten können. Aber Feyenoord dachte damals darüber nach, mich als Innenverteidiger auszuprobieren - ich sah mich nicht auf dieser Position", blickt der Mittelfeldspieler zurück. "Es fühlte sich wie der perfekte Moment an, die Niederlande zu verlassen und woanders neu anzufangen, wo man mich komplett nach meiner Leistung beurteilt."
Dennoch denkt Burger fasziniert an die finale Phase bei Feyenoord zurück. Denn die erlebte er unter dem heutigen Liverpool Coach Arne Slot. "Wie er Dinge erklären konnte, wie er die Kultur in der Mannschaft auf natürliche Weise verändert hat, das fand ich richtig beeindruckend."
Arne Slot hinterließ bei Wouter Burger nachhaltigen Eindruck.imago images/ANP
In Basel vollzog Burger den Schritt zum Stammspieler in einer spielstarken, offensiv ausgerichteten Mannschaft und sammelte zugleich erste internationale Erfahrung auf Klubebene. Die hatte er in den Auswahlteams der Niederlande schon reichlich genossen. Insgesamt 60 Juniorenländerspiele (zwölf Tore) häufte Burger bis zur U 21 an und wurde mit der U 17 sogar Europameister. Seite an Seite etwa mit dem vormaligen Bayern-Spieler und heutigen Liverpool-Star Ryan Gravenberch oder den Timber-Zwillingen Quinten (Olympique Marseille) und Jurrien (FC Arsenal).
Nach zwei Jahren in der Schweiz musste Burger mangels Marktchancen erkennen, dass ihm noch Rüstzeug fehlte auf dem Weg in eine Top-Liga. Also packte der Bildungs-Reisende für die nächsten Auslandssemester erneut die Koffer und heuerte in England bei Zweitligist Stoke City an. "Viele junge Spieler machen in der Championship gute Fortschritte. Ich wollte mein Spiel intensiver, physischer und defensiv stärker machen, um kompletter zu werden", erläutert der Karriereplaner. Der vermeintliche Rückschritt "hat sich ausgezahlt", resümiert Burger nach zwei Jahren auf der Insel, "es war für mich der Beweis, dass ich bereit bin für eine Top-5-Liga".
QuoteDiese Box-to-Box-Rolle war auch schon in meiner Jugend meine liebste Position, das hilft mir und das hilft dem Spielfluss der TSG.
Wouter Burger
Und wie. Der als Ersatz für den nach England zu Leeds United abgewanderten Anton Stach für nur vier Millionen Euro geholte Burger hat in Hoffenheim seine und sämtliche Erwartungen weit übertroffen. "Das Niveau hier ist natürlich höher, alles geht noch schneller, deswegen kam ich nach Hoffenheim, um mein Spiel aufs nächste Level zu heben", erklärt der leidenschaftlich Lernende. Das ist ihm eindrucksvoll gelungen. In seiner Rolle und im Spielstil von Cheftrainer Christian Ilzer kann Burger seine auf den vorherigen Stationen verfeinerten Komponenten gebündelt ausleben.
Etwas vor dem Ankerspieler und Strippenzieher auf der Sechs Leon Avdullahu postiert, toben sich Burger, Grischa Prömel oder Andrej Kramaric in Tiefe und Breite des Spielfeldes enorm variabel aus. "Diese Freiheit genieße ich. Diese Box-to-Box-Rolle war auch schon in meiner Jugend meine liebste Position, das hilft mir und das hilft dem Spielfluss der TSG", betont Burger, der eine gewinnbringende Symbiose bildet aus seiner stattlichen Statur (1,91 Meter), der englischen Härte, der Schweizer Präzision und der niederländischen Technik und Finesse, "das macht uns sehr schwer ausrechenbar." Die Zahlen belegen das, alle drei Hoffenheimer Zentrumspieler sind unter den Top-Scorern vertreten.
Burger wäre allerdings nicht Burger, wäre er mit dem Erreichten zufrieden. "Die Champions League muss das Ziel sein, wenn du in so einer guten Position bist", sagt der notorische Ehrgeizling, "wir wissen aber ganz genau, dass wir weiter- und es auch noch besser machen müssen. Aber wir haben nichts zu verlieren, niemand hat am Anfang der Saison so etwas von uns erwartet. Wir haben diese Motivation als Mannschaft und wollen Großes erreichen. Die Chance ist da."
Womöglich öffnet ihm das Hoffenheimer Hoch auch noch eine andere, bislang fest verschlossene Tür: die in die A-Mannschaft der Niederlande. "Man weiß nie, es ist Fußball, da ist alles möglich, da passieren manchmal verrückte Dinge. Manchmal schaffen es Spieler aus dem Nichts in die Startelf, solche Geschichten gab es auch schon in Deutschland und bei uns in den Niederlanden auch", weiß Burger und hegt weiter leise Hoffnung.
"Ich muss auch sagen, die Mittelfeldspieler in Holland sind richtig gut, sie spielen in Barcelona, Manchester oder Liverpool. Der Nationaltrainer hat sicher schon 20 Spieler für die WM im Kopf, daneben gibt es vielleicht noch fünf oder sechs Kandidaten, die noch dazukommen könnten. Ich gehe meinen Weg weiter, um noch besseren Fußball zu spielen. Vielleicht kriege ich eine Chance."
Seine persönlichen Grenzen sieht der Grenzgänger jedenfalls noch nicht erreicht. "Ich bin gerade erst 25 geworden und noch lange nicht am Limit", ahnt Burger. Auch die TSG könnte auf seinem eigenwilligen Karriereweg durchaus nur eine Etappe oder Episode bleiben. Dem Vernehmen nach erkundigen sich bereits wieder englische Klubs nach dem Aufsteiger, diesmal aber aus der Premier League. Es scheint nicht ausgeschlossen, dass der Linksfüßer, der bislang nur sein schwächeres Bein mit Tattoos übersät hat, sich schon in diesem Sommer auf die nächste Fortbildung einlässt.
"Fußball ist Fußball, da kann man nie sagen, ich bleibe zu 100 Prozent", weiß Burger, "aber ich bin sehr glücklich, hier und in Deutschland zu sein wegen meiner Freundin. Wir haben eine sehr schöne Wohnung gekauft und nicht den Plan, gleich wieder wegzugehen." Seine Cora, die er im Urlaub auf Mallorca kennenlernte, stammt aus Esslingen, begleitete ihn schon nach Stoke und genießt nun wieder die Heimatnähe. Und sollte Hoffenheim tatsächlich in die Königsklasse einziehen, wäre Burgers Fußballseminar auf dem nächsten Level auch ohne Umzug möglich.
Weiter ist das Bengalo-Feuerwerk zu verurteilen, wodurch wir minutenlang in einer Rauchwolke standen. Die negative Krönung des Nachmittags war ein Anheizer mit Megafon im oberen Gästebereich (Foto habe ich geschossen). Der Typ nervte fürchterlich und hat einem eigenen Fan optisch angedroht, das er ihm den Hals durchschneiden will, und das zwei Mal. Dieser Typ ist ein Vollassi. Den sehe ich immer im Stadion, gehört offensichtlich zur Ultragruppierung.
Deswegen mag ich keine Ultras …