(09) VfL Wolfsburg - TSG Hoffenheim 2:3 (1:1)

  • 0:1-Niederlage gegen Kiel: Wolfsburg blamiert sich im Pokal vor nur 10.793 Zuschauern
    Zweitligist Holstein Kiel hat den Bundesliga-Club VfL Wolfsburg aus dem Pokal geworfen. Dort wird es für Trainer und auch Sportchef jetzt immer ungemütlicher.
    www.tagesspiegel.de


    Von den Zuschauerzahlen spricht groß niemand. Da ist und bleibt gerne nur die TSG Thema Nummer 1.

    Wir haben definitiv eine Chance in der Autostadt.

  • Etwas mehr als 200 TSG Fans sind dabei in Wolfsburg, was aber zu erwarten war in dieser stressigen englischen Woche. Außerdem Sonntag Abend 17.30 Uhr ist nicht gerade die optimale Zeit um dorthin zu fahren. Coufal ist noch fraglich aber Prass brauche ich nicht auf dem Platz. Für mich ist der nicht Bundesliga tauglich.

  • ILZER: „WIR WOLLEN UNANGENEHM SEIN“

    Abschluss der Englischen Woche: Am Sonntag (17:30 Uhr/Liveticker auf tsg-hoffenheim.de) gastiert die TSG Hoffenheim beim VfL Wolfsburg. Vor der Partie hat sich Cheftrainer Christian Ilzer über die Pokal-Niederlage, den Gegner und eine mögliche Rotation geäußert.

    CHRISTIAN ILZER ÜBER…

    … die Schlüsse aus der Pokal-Niederlage: „Wir haben das bittere Ausscheiden auf St. Pauli verarbeitet und der Fokus gilt dem nächsten wichtigen Spiel. Das Körperliche wird nicht das große Problem sein, sondern das Mentale. Wir wollen messerscharf in die Partie gehen. Der Zusammenhalt, den wir alle gemeinsam gespürt haben, gibt uns ein gutes Gefühl. Jeder war richtig nah dabei. Aber wir müssen uns vorwerfen lassen, dass wir nach der Führung in der Verlängerung nicht weitergemacht haben. Diese Passivität wurde bestraft. Wir hatten aber auch einen Gegner, der es sich dann sowohl körperlich als auch mental verdient hat. Zum Glück geht es Schlag auf Schlag weiter.“

    … die Probleme bei gegnerischen Standards: „Dadurch verliert man dann solche Pokal-Fights. Das ist bitter, aber gehört zum Fußball dazu. Wenn nur zwei Tage dazwischenliegen, ist es schwieriger, daran zu arbeiten. Wir müssen dafür sorgen, dass der Kopf geschärft ist. Das beginnt beim Aufwärmen und dazu gehört auch, wie wir solche Situationen coachen.“

    … die Personalsituation: „Wir haben einen guten und ausgewogenen Kader. Vladimír Coufal hat sich eine Schlüsselposition erarbeitet und hat natürlich gefehlt. Aber Alexander Prass hat ihn gut vertreten. Für Sonntag wird es ein Wettlauf gegen die Zeit bei Coufal. Ich bin Niemand, der groß rotiert, sondern mache das lieber punktuell und kann dafür dann frische Spieler von der Bank bringen. Personell sind wir gut aus der Partie gekommen, da gibt es keine größeren Probleme.“

    … den VfL Wolfsburg: „Sie haben gegen Dortmund und Leipzig nur knapp verloren, das zeigt, welche Fähigkeiten sie haben. Wolfsburg hat eine qualitativ sehr gute Mannschaft mit einer Mischung aus Talenten und Spielern mit Erfahrung. Sie können sehr gut Fußball spielen, auf uns wartet ein schwieriges Auswärtsspiel. Wir bekommen natürlich die Diskussionen in Wolfsburg mit. Wenn man so einen Weg einschlägt, sollte man den Trainer aber auch schützen.“

    … die Langzeitverletzten: „Hennes Behrens und Valentin Gendrey haben heute Teile des Mannschaftstrainings absolviert. Das ist eine tolle Nachricht. Wir wollen bei Adam Hložek auf Nummer sicher gehen. Er ist auf einem guten Weg, aber es ist die Aufgabe unserer medizinischen Abteilung, dass er etwas gezügelt wird. Wir wollen ihn gezielt heranführen.“

    … die spielerische Entwicklung der TSG: „Wir wollen unangenehm sein. Es soll keinem Gegner Spaß machen, gegen uns zu spielen. Das gelingt uns. Wir sind sehr laufstark und haben eine gute Schärfe gegen den Ball. Auch mit dem Ball haben wir sehr gute Möglichkeiten. Wir besitzen unterschiedliche Qualitäten und wollen in allen Phasen Entwicklungen sehen. Zuletzt haben wir zwei Spiele in der Bundesliga gewonnen, das ist ein guter Weg. Aber wir müssen jede Woche dranbleiben.“

    DIE FORM DES GEGNERS:

    Wolfsburg war sechs Spiele nacheinander sieglos, ehe am vergangenen Wochenende ein 1:0-Erfolg beim Hamburger SV gelang. Unter der Woche setzte es eine 0:1-Niederlage im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten Holstein Kiel.

    DIE BISHERIGEN DUELLE:

    34-mal trafen beide Klubs in der Bundesliga aufeinander. Die Bilanz spricht angesichts von 15 VfL-Siegen bei 10 Niederlagen für Wolfsburg. In der vergangenen Saison gab es durch das Aufeinandertreffen im DFB-Pokal drei Duelle. Wolfsburg gewann zwei Spiele, die bislang letzte Partie endete 2:2.

  • … genau diese Möglichkeiten lies die TSG in der Vergangenheit konstant und konsequent liegen.

    Karma is a bitch! (Aussage bezieht sich auf keinen vorangegangenen Post!)

    Schaun’mer’mal wie es 25/26 ausgeht. 16 Punkte nach 9 Spieltagen hätte schon was. An einen Heimsieg gegen RB glaube ich nicht wirklich, umso wichtiger wären da heute 3 Punkte bei kriselnden Wolfsburgern.

  • In div. WOB Foren schreiben sogar deren Fans, dass eine Niederlage gegen uns das Beste wäre, damit endlich der Trainer sowie Sportdirektor "den Koffer packen" müssten. Das hilft uns natürlich auf dem Platz nichts, das müssen unsere Jungs selbst richten! Auf geht`s HOFFE ;S

  • Ehrlicherweise glaube ich, dass das heute kein Selbstläufer wird. Eher geht es in Richtung Kampf, den man eben annehmen muss.

    Könnte mir gut vorstellen, dass das Spiel heute durch Kleinigkeiten entschieden wird.

    Trotzdem: Die Auswärtsserie (in der Liga) hält. 3 Punkte für den Kraichgau. :Bier:

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