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So langsam kommt ans Licht, dass wohl Schütz hinter den neuen Turbulenzen steckt.
Warum sich Henssler vor den Karren spannen hat lassen, weiß wohl nur er selbst.
Es wird nicht langweilig…
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Alles nur Gerüchte - das sportliche ist bis zur Versammlung erst mal wichtiger
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[Blocked Image: https://www.rnz.de/pu_rnz_2021/assets/img/rnz-plus.svg]TSG Hoffenheim
Wann sich Roger Wittmann vom Dorfklub verabschieden will
Der einflussreiche Spielerberater äußert sich über seine Auseinandersetzung mit den ehemaligen "Hoffe"-Bossen, Dietmar Hopp und die Arbeit von Andreas Schicker.
14.02.2026 UPDATE: 14.02.2026 10:48 Uhr 1 Minute, 48 Sekunden
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„Der Einzige, der sein ganzes Leben lang nur Gutes für die TSG Hoffenheim wollte“: Über Dietmar Hopp spricht Roger Wittmann (r.) voller Wertschätzung. Foto: Imago
Von Nikolas Beck
Heidelberg. "65 Jahre, aber noch kein bisschen müde", sagt Roger Wittmann gleich zu Beginn über sich selbst. Relativ ruhig geworden war es in den vergangenen Wochen auch bei der TSG Hoffenheim um den umstrittenen wie einflussreichen Spielerberater, dem Teile der 1899-Geschäftsführung im vergangenen September vor Gericht gegenübersaßen. Nun war der Chef der Frankenthaler Managementagentur Rogon zum zweiten Mal zu Gast in der Sky-Sendung "Meine Geschichte" – und natürlich war auch der Dorfklub ein zentrales Thema.
Zusammen mit Moderator Riccardo Basile, den Wittmann bei seinem ersten Auftritt im Format des Pay-TV-Senders vor knapp vier Jahren im Privat-Jet empfangen hatte, ging es diesmal auf seine Pferderanch nach Niederbayern. Dort, wo laut Wittmann seit vielen Jahren im Sommer immer "eine Vorbereitung vor der Vorbereitung" stattfinde, wo sich binnen vier bis sechs Wochen 80 Spieler in Sauna, Fitnesscenter und Rennbahn im Wald fit machen für die kommende Saison, aber auch so mancher Deal eingefädelt werde. Über Wittmanns Ranch habe etwa der Ex-Münchner Eric Maxim Choupo-Moting einst den Weg zu Paris St. Germain gefunden. Und eben auch die aktuellen Hoffenheimer Fisnik Asllani, Tim Lemperle oder der momentan an Kiel ausgeliehene Umut Tohumcu seien dort gewesen.
Im Klub seines langjährigen Freundes Dietmar Hopp sei er eine Zeit lang "Persona non grata" gewesen, bestätigt Wittmann: "Das war ich sicher mal für irgendeinen Geschäftsführer, den Schütz – ich weiß gar nicht, ob der überhaupt noch im Fußball ist." Der ehemalige Vorsitzende der Hoffenheimer Geschäftsführung, Markus Schütz, hatte im vergangenen November zusammen mit seinem Kollegen Frank Briel den Klub verlassen müssen. Jurist Schütz und Finanzexperte Briel galten als Triebfedern hinter dem Stadionverbot, das "Hoffe" gegen Wittmann ausgesprochen hatte – und das vom Landgericht Heidelberg rasch wieder aufgehoben wurde. "Diese Leute spielen im Fußball keine Rolle, weil sie ihre eigenen Interessen vertreten", wirft Wittmann den beiden ehemaligen Geschäftsführern vor: "Die haben nie etwas Gutes gewollt für Hoffenheim." Und weiter: "Diese Personen musst du rausnehmen, dann wird der Verein sofort zu seiner Blüte kommen."
Diese zeige sich aktuell nicht zuletzt durch die Arbeit von Andreas Schicker. Für den letzten verblieben des vormaligen Geschäftsführer-Quartetts ist Wittmann voll des Lobes. "Er ist derjenige, der von Dietmar für diesen Umbruch geholt wurde – und das macht er exzellent", sagt der Berater über den Sportchef. Kurios: Im September hatte Schicker vor Gericht noch gegen ihn ausgesagt. Nichtsdestotrotz sagt Wittmann nun, Schicker sei "sportlich das Beste, was Dietmar Hopp seit ganz Langem in Hoffenheim passiert ist."
Auf die Frage, ob seine Beziehung zur TSG ende, wenn Dietmar Hopps Beziehung zur TSG ende, antwortet Wittmann ohne zu zögern: "In der Sekunde. Weil meine Beziehung war nicht Hoffenheim, sondern war und ist immer Dietmar Hopp gewesen." Wenn der Klub einmal in andere Hände übergehen werde, so Wittmann, sei es ein guter Moment, zu sagen, dass damit auch die eigene Geschichte mit dem Klub ende.[Blocked Image: https://www.rnz.de/REST/frontend/…08.757929669251]
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Was die Worte wert sind, werden wir dann sehen…

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Internes Chaos: Hoffenheim stellt zwei Bosse freiDie TSG Hoffenheim trennt sich von den Führungskräften Arno Metz und Asmahan Gamgami, während Christoph Henssler einen internen Machtkampf führt.www.fussballdaten.de -
Es scheint sich der Eindruck zu verfestigen, dass es sich hier um einen geplanten Putschversuch von Schütz, Jost und Henssler handelte, um Hopp und Schicker zu stürzen. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, um zu erkennen, dass dies das Ende der TSG bedeutet hätte.
Gut, das hier mal richtig ausgemistet wurde. -
Es scheint sich der Eindruck zu verfestigen, dass es sich hier um einen geplanten Putschversuch von Schütz, Jost und Henssler handelte, um Hopp und Schicker zu stürzen. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, um zu erkennen, dass dies das Ende der TSG bedeutet hätte.
Gut, das hier mal richtig ausgemistet wurde.Aber wie soll es weitergehen wenn hopp mal nicht mehr ist?
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Aber wie soll es weitergehen wenn hopp mal nicht mehr ist?
Wie? Es geht auf jeden Fall auch ohne den Mäzen dann weiter mit der TSG! In welcher Form dann bzw. welche Liga, das wird dann die Frage sein.
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Wie? Es geht auf jeden Fall auch ohne den Mäzen dann weiter mit der TSG! In welcher Form dann bzw. welche Liga, das wird dann die Frage sein.
Ich bezog es eigentlich auf die momentane Situation, was wäre passiert wenn dh nicht sich eingeschaltet hätte?
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Schicker ist der beste sportliche Leiter, den die TSG jemals hatte. Eine Mannschaft in nur einer Transferperiode so stark zu machen, ist fast unnormal. Alle eingekauften Spieler sind Volltreffer und harmonieren top miteinander. Der Mann hat ein Händchen. Ich hatte bei Verpflichtung geschrieben, dass Ilzer es nach einem Punkteschnitt von nur 0,86 es nicht packen würde und ich mir bei Schicker eine Transferperiode anschauen würde, ob dort bereits positive Veränderungen erkennbar wären. Ilzer hat mich eigentlich noch mehr überrascht, als Schicker. Beide haben, auch als Team, einen phantastischen Job gemacht. Zu meiner Aussage, dass man keine Osis, Nordafrikaner und Araber verpflichten sollte, da die Chancen, einen echt Guten zu erwischen, ziemlich gering sind, sei gesagt, dass die TSG zwei echte Volltreffer gelandet hat. Auch das sollte man mal positiv erwähnen.

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Kanns leider ned direkt posten. Kommt immer eine Error-Meldung
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Schönes Interview (leider gegendert, wer macht diesen Mist immer, die Pressestelle?) und eins ist klar: Henssler hatte eine Agenda und wenn ich die Ultras so richtig verstehe in ihren geheimen Zirkeln, ist die Affäre noch nicht vorbei. Man will sich wohl noch an Schicker rächen.

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Schönes Interview (leider gegendert, wer macht diesen Mist immer, die Pressestelle?) und eins ist klar: Henssler hatte eine Agenda und wenn ich die Ultras so richtig verstehe in ihren geheimen Zirkeln, ist die Affäre noch nicht vorbei. Man will sich wohl noch an Schicker rächen.

Die Ultras sollen die Klappe halten und für die Auswärtsreisen im internationalen Geschäft sparen

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Die Ultras sollen die Klappe halten
......dann wird es aber ziemlich still im Stadion

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......dann wird es aber ziemlich still im Stadion

Lieber Stille als diese langweiligen Dauergesänge

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Lieber Stille als diese langweiligen Dauergesänge



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ohne die "Ultras" hätten wir in unserem Stadion eine Atmosphäre ähnlich einer Beerdigung mit dem Unterschied, dass dort die Leute nicht vor dem Schluss gehen
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Die Ultras machen immer dieselbe "Stimmung", egal ob die eigene Mannschaft haushoch führt oder haushoch hinten liegt.
Eigentlich müssten die ihren Kindern immer 5 EUR in die Hand drücken, egal ob die eine 1 oder eine 6 im Zeugnis nach Hause bringen

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Trotzdem sind sie in punkto Stimmung schlecht.
Leider auch wenig offen für Vorschläge, aber das Thema hatten wir schon.
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