Andreas Beck (07/08 bis 07/15)

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    • Ich glaube wir schätzen Andi falsch ein! Er hat einen guten Stand in der Mannschaft und wird auch sein Meinung sagen. Er ist halt nich der Typ der sich in die Öffentlichkeit stellt und irgendwas anprangert. Er klärt das intern..... und das is auch gut so!!
    • Andreas Beck zu Gast bei „Sport im Dritten“

      Am Samstag führte er 1899 Hoffenheim erstmals als Kapitän in die Rostocker DKB Arena. Nur einen Tag später stellt sich Andreas Beck bei „Sport im Dritten“ des SWR den Fragen von Moderator Johannes Seemüller. Beginn am Sonntagabend ist um 21.45 Uhr.

      TSG HP
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • Der neue Kapitän über Ansprüche und Ambitionen

      Beck: "Starke wird ein Anker"

      Er war der Letzte, der von Joachim Löw aus dem Weltmeisterschafts-Kader für Südafrika gestrichen wurde, er ist der, der mit gerade mal 23 Jahren von Trainer Ralf Rangnick zum neuen Hoffenheimer Spielführer bestimmt wurde. Andreas Beck spricht über . . .

      . . . seine Rolle als Kapitän: "Man steht mit der Binde mehr im Fokus, aber es war ja auch meine Ambition, mehr Verantwortung zu übernehmen, auf und neben dem Platz. In welcher Form das nötig ist, ob integrativ oder vielleicht mit der Faust auf den Tisch zu hauen, das wird sich situationsbedingt zeigen. Wichtig ist aber, dass ich mir auch Rat hole bei den erfahrenen Leuten im Team. Denn Führungsspieler haben wir genug."

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    • Beck fordert Verstärkungen

      Andreas Beck sieht den Kader bei einem Wechsel von Carlos Eduardo dünn besetzt und fordert Verstärkungen im Mittelfeld

      "Es hat sich ein Stück weit abgezeichnet, aber es ging sehr fix", sagte Hoffenheims Kapitän Andreas Beck nach dem 4:1-Sieg gegen Werder Bremen. Gemeint war nicht Hoffenheims atemberaubendes Tempo in der ersten Hälfte, sondern der Wechsel von Carlos Eduardo zum russischen Meister Rubin Kasan. Beck kommentiert: "Er ist unbestritten einer unserer besten Fußballer, aber wenn es wirtschaftlich für den Verein passt und wenn Carlos sich auch nicht hundertprozent mit der Mannschaft identifiziert, ist es für alle Seiten das Beste."

      Auch Trainer Ralf Rangnick und Manager Ernst Tanner bemängelten bereits Eduardos fehlende Identifikation mit der TSG. Doch, dass die Hoffenheimer auch ohne Eduardo rasanten Fußball spielen können, zeigten sie bereits gegen Sunderland, Rostock und Bremen. Beck sieht trotzdem eine Gefahr bei dem Transfer: "Wenn Carlos gehen sollte ist unser Kader noch schmaler." Verletzungspech, wie die Hoffenheimer es zuletzt in der Rückrunde ereilte, wäre tödlich. Beck: "Sollte nichts passieren, dann können wir es kompensieren. Aber wenn Verletzungen eintreten, dann wird es sehr schwer." Deshalb fordert Beck: "Carlos ist ein Spieler von internationalem Format. Wenn Geld rein kommt sollte es reinvestiert werden für neue Spieler, denn sonst sind wir sehr dünn besetzt."

      Quelle
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • Ist ja sowieso ein komischer Kader, was die Abwehr angeht.

      Nur zwei Innenverteidiger mit Westermann und Mertesacker
      Nur ein rechter Außenverteidiger mit Lahm
      Links Badstuber oder Jansen

      und Riether scheinbar als Allround Ersatz, falls in der Mitte oder rechts einer ausfällt.....

      Kein Beck, aber auch kein Boateng oder Aogo oder Tasci (Friedrich ist ja verletzt)

      Ziemlich dünn besetzt der Kader....
      :H Rhein-Neckar-Supporters :H
    • Marco Polo/RNS schrieb:

      er steht für die nächsten beiden Länderspiele nicht im Kader der Nationalmannschaft
      Komisch, dann war er wohl beim letzten Länderspiel gegen Dänemark nur Lückenbüßer, weil die Vereinstrainer die Nominierung von den WM-Teilnehmern nicht befürwortet haben... ?( :thumbdown:
      Unvergeßene Momente, diese Spiele jeweils am 34. Spieltag:
      18.05.2008 TSG 1899 Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth 5:0
      18.05.2013 Borussia Dortmund - TSG 1899 Hoffenheim
      1:2
      12.05.2018 TSG 1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund 3:1

    • Ich blick bei Löw wirklich nicht durch , hab den eindruck der nominiert nicht nach Leistung sondern nach form und art der Nase !
      Andi ist super in drauf ! aber Riether darf spielen ? Schade für Andi ........gut für uns , kommt er nicht müde oder verletzt zurück .
    • Der erste Mann: Andreas Beck (TSG 1899 Hoffenheim)

      "Vor dem Spiel fällt Goethe aus"


      Andreas Beck ist der jüngste Kapitän der Liga. Er schöpft aus seinen Erlebnissen als Deutscher Meister, Sohn russischer Einwanderer und Zivildienstleistender
      Von Sven Flohr

      Hoffenheim ist wieder da. Mit Siegen gegen Werder Bremen und St. Pauli hat sich der Dorfklub zum Auftakt der Bundesligasaison an die Tabellenspitze gesetzt. Vielleicht liegt der frühe Erfolg ja auch am neuen Anführer der Mannschaft. Seit wenigen Wochen steht der Mannschaft mit Andreas Beck, 23, ein junger Mann vor, der weiß, dass es im Leben noch mehr gibt als nur Fußball.

      Welt am Sonntag: Herr Beck, Sie sammeln auf Ihrer Internetseite Aphorismen. Wie, bitte schön, kam es dazu?

      Andreas Beck: Ich lese recht intensiv, seit ich 17 oder 18 Jahre alt bin. Ich überlege mir immer, was ich aus Büchern mitnehmen kann, und fing an, mir kleine Weisheiten oder gute Zitate herauszuschreiben. Es gibt Autoren, die können in einem Satz verpacken, wofür andere ein ganzes Buch brauchen.

      Welt am Sonntag: Haben Sie einen Satz, der auf Ihre neue Situation als Kapitän passt?

      Beck: So spontan leider nicht, aber ich denke drüber nach.

      Welt am Sonntag: Dann sprechen wir zunächst über Ihr Alter. Sie sind mit 23 Jahren der jüngste Kapitän der Liga.


      Beck: Ich habe aber in meiner Karriere trotzdem schon viel erlebt. Ich war Deutscher Meister (mit dem VfB Stuttgart - d.Red.), mit der U 21 Europameister, ich habe den Boom mit Hoffenheim mitgemacht, habe schon einen großen Transfer und drei Innenbandrisse hinter mir und nicht zuletzt das Gefühl erlebt, wie der größte Traum eines Fußballers Millimeter vor dem Ziel zerplatzt, als Joachim Löw mich als letzten Spieler aus dem WM-Kader gestrichen hat. Ich bin also jung und dennoch erfahren.

      Welt am Sonntag: Dennoch gibt es in Ihrer Mannschaft ein paar Haudegen, die vielleicht auch gern Kapitän geworden wären.

      Beck: Natürlich ist diese Konstellation besonders. Und es wäre vermessen, einem zehn Jahre älteren Kollegen sagen zu wollen, was der jetzt zu tun hat. So läuft das auch nicht. Natürlich beziehe ich die erfahrenen Spieler mit ein und habe das Gefühl, akzeptiert zu werden. Ich sehe mich nicht als Anführer des Rudels, der allein vornweg geht. Vielmehr will ich versuchen, die Verantwortung zu verteilen und die Leute mitzunehmen.

      Welt am Sonntag: Warum hat Trainer Ralf Rangnick gerade Sie genommen?

      Beck: Ich hatte mir vorgenommen, den nächsten Schritt zu gehen und mehr Verantwortung zu tragen. Das habe ich auch gesagt, ohne dabei aber an die Kapitänsbinde zu denken. Wir haben eine sehr multikulturelle Truppe, und der Trainer sieht in mir die Fähigkeit, die Mannschaft zu einen, auch weil ich ein sehr kommunikativer Typ bin. Zudem haben wir einen guten Draht.

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      Das ganze Interview kann hier gelesen werden
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • Andreas Beck: "Hoffenheim ist ein spannender Verein"

      AudioPod: Nationalspieler Beck über Facebook und Jogi Löw (6:04)

      Fußball - Andreas Beck trägt die Kapitänsbinde am Arm. Der Verteidiger ist noch jung, aber er will und soll als Führungsfigur dazu beitragen, dass Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim mehr Erfolg hat als in der vergangenen Saison. Diese endete auf Platz elf. Am Sonntag fordern die Hoffenheimer als Tabellenvierter den Spitzenreiter Borussia Dortmund heraus. Andreas Öhlschläger hat sich mit Andreas Beck auch darüber unterhalten.

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      das Interview könnt ihr hier lesen
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • „Liebe Fans, im Namen der Mannschaft möchte ich mich bei euch noch für die großartige Unterstützung in Dortmund bedanken! Es tut uns wirklich leid, dass wir dieses Mal nicht in die Kurve gekommen sind um uns direkt bei euch zu verabschieden. Leider war es nach Schlusspfiff, wie ihr sicherlich mitbekommen habt, sehr emotional und hektisch auf dem Platz und in solchen Momenten ist es auch mal besser, in der Kabine Dampf abzulassen. Wir wollten euch natürlich nicht alleine in der Kurve stehen lassen und würden uns über euer Verständnis sehr freuen! Lasst uns jetzt gemeinsam die beiden Heimspiele gegen Ingolstadt und Hannover angehen. Wir hoffen und freuen uns über euren lautstarken Support und wollen mit euch gemeinsam diese Erfolge wieder feiern! Euer Andi Beck und die gesamte Mannschaft!“
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