A-Junioren U19

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    • nachdem unsere U19 mit 2 verdienten Siegen in die Saison gestartet ist, können die Jungs im Nachholspiel gegen solide Frankfurter am kommenden Mittwoch die Tabellenführung übernehmen.
      Während die Bayern mit Manuel Wintzheimer einen absoluten Goalgetter haben, hat Hoffe einen David Otto, der in jedem Spiel für ein Tor gut ist, und das eigentlich schon seit der Meisterschaftsendrunde 2016 unter Beweis stellt.

      Heute war ich wieder im Mösle Stadion und habe mir die den VfB Stuttgart angesehen.
      Die Stuttgarter wußten zu überzeugen, sie haben eine physisch sehr starke Mannschaft und hatten die Freiburger über weite Strecken im Griff.
      Auch athletisch waren die Stuttgarter den Freiburgern überlegen, sie hatten in entscheidenden Szenen
      Geschwindigkeitsvorteile.
      Stuttgart ging nach einer starken Einzelleistung von Jeffrey Idehen, der Freiburgs Abwehrchef Tim Baschnagel an der Grundlinie alt aussehen ließ und mustergültig in die Mitte auf Sturmtank Hottmann ablegte, 0-1 in Führung.
      In der Folgezeit sah es nicht danach aus, als könne Freiburg ausgleichen, allerdings spielten die Stuttgarter sehr abwartend.
      Die zweite Halbzeit knüpfte daran an. Man hatte das Gefühl, dass die Stuttgarter jederzeit zulegen können, während die Freiburger viel Ballbesitz in ungefährlichen Räumen hatten. Als Mitte der 2. Halbzeit ein Freiburger ca. 30m vor dem Tor nach einem guten Steilpass freie Bahn hatte aber locker von einem VfBler abgelaufen wurde, fragte ich mich, wie Freiburg überhaupt zu einem Tor aus dem Spiel heraus kommen sollte.
      Aber ich sollte eines Besseren belehrt werden. Kurz vor Schluss segelte eine Flanke aus dem rechten Halbfeld durch die Stuttgarter Abwehr an Mann und Maus vorbei in Richtung linker Torpfosten, wo tatsächlich der zur Halbzeit eingewechselte Konrad Bühl den Ball ins Tor zum 1-1 Ausgleich köpfte.
      Doch nur Minuten später konnten die Stuttgarter durch Almeida Morais antworten und auf 1-2 Auswärtssieg stellen.

      Die Stuttgarter haben eine starke Mannschaft, die sich durchaus zu einem Titelanwärter entwickeln kann. Mit ein wenig mehr Abgezocktheit und Killerinstinkt hätten sie die Freiburger gar nicht erst aufkommen lassen müssen.
      Sie haben richtig robuste Spieler im Team, die durchaus schon im Seniorenbereich mithalten können, wie beispielsweise Benjamin Hadzic.

      Bei den Freiburgern hat mir heute der Kapitän und Spielmacher Luca Herrmann gut gefallen. Er ist stark am Ball, wendig, hat Übersicht und einen guten Schuss.

      BTW: Ich würde gerne hier Bilder reinsetzen, aber leider verschlechtert sich die Qualität durch das hochladen über einen Anbieter immens.
      Schade dass man die Bilder hier nicht direkt hochladen kann.
    • Der Meisterschaftsfavorit FC Bayern hat beim Spiel in Mainz 2 wichtige Punkte verloren.
      Zunächst sah alles ganz gut aus für den FC Bayern München.
      Goalgetter Wintzheimer brachte die Münchner per Elfmeternachschuss in Führung, nachdem ein Foul an ihn vorrausgegangen war.
      Die Mainzer hatten in der Folge ihrerseits die Möglichkeit durch einen Foulelfmeter auszugleichen, scheiterten aber in Form von Kennet Hanner-Lopez am Münchner Keeper Ron Hoffmann.

      Stattdessen gingen die Münchner durch einen 23m Freistoß von Wintzheimer 2-0 in Front. Wintzheimer verstand es dem Ball Topspin mitzugeben, so dass sich der Ball recht schnell senkte und im rechten Toreck einschlug.
      Mit dieser 2-0 Führung sahen die Bayern wie der sichere Sieger aus, zumal sie auch mehr Spielanteile, vor allem über die starke rechte Seite, hatten.

      In der 57. Minute meldeten sich allerdings die Mainzer zurück. Kennet Hanner-Lopez tauchte vor Ron Hoffmann auf und konnte diesesmal den Ball unten links einnetzen. Doch nur 2 Minuten später wurde Mathis Lange von Wintzheimer am 5m Raum bedient und schaufelte den Ball in den Rechten Winkel des Mainzer Tores.

      Die Vorentscheidung?
      Nein, nur 5 Minuten später konnte Burkardt auf 2-3 verkürzen.

      Im letzten Drittel des Spiels hatten wieder die Bayern deutliches Übergewicht, aber außer einer gefährlichen Situation vom eingewechselten Franck Evina blitzte keine Torgefahr auf.

      Anders die Mainzer. 2 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nahm sich der Mainzer Verteidiger Jonas Fedl eines 25m Freistoßes aus halblinker Position an und traf per Aufsetzer.
    • HALLO

      Muss ich Euch aus 600 Kilometer Entfernung zurufen,
      dass die U19 heute in Augsburg mit 4:1 gewonnen hat?

      Tore Wöhrle, Amada, Otto, Otto


      5 Spiele - 5 Siege 17:4 Tore und 15 Punkte

      Tabellenführung in der Junioren Bundesliga Süd


      Gerne geschehen :)

      Der Titelverteidiger (Name ist mir entfallen) bereits 4 Punkte zurück
      LINZ->BASEL>ANTWERPEN>KAPVERDEN>DURBAN>MAURITIUS>KOBE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kernbeisser ()

    • Schon wieder Ich? :)

      TSG Junioren - SC Freiburg 3:2, stark gespielt, bei Halbzeit stand es noch 0:2!

      Klasse

      6 Spiele in der Junioren Bundesliga SSW

      6 Siege 20:6 Tore und 18 Punkte

      Rang Eins. Respekt

      Am Rande: im Dietmar-Hopp-Stadion waren Leute, welche für

      Paris St. Germain Spieler der TSG Junioren unter die Lupe nahmen. :Locke:
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    • Am heutigen Samstag empfing unsere U19 den SC Freiburg im heimischen Dietmar Hopp Stadion.
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      Wie in einigen Spielen zuvor fanden die jungen Hoffenheimer auch dieses Mal nicht ins Spiel. Schon bei der Spieleröffnung strahlte man Unsicherheit aus. Nach einem falsch ausgeführten Abstoß zögerte Torwart Dogan bei der Wiederholung sehr lange mit seinem kurzen Abspiel und lud die lauernden Freiburger regelrecht dazu ein, Druck auf den Empfänger auszuüben, woraus sofort ein Ballverlust und eine Großchance für die Freiburger resultierte.

      "Wenn man schon sieht dass die Abwehrspieler belauert werden sollte man kein Risiko eingehen und den Ball weit weg schlagen - zur Not auch ins Seitenaus auf Höhe der Mittellinie!"

      Auch in der Folgezeit schien der Tabellenführer aus Hoffenheim keinen Grund zu sehen, das Spiel anzunehmen bzw. sich ins Spiel reinzukämpfen. So war es folgerichtig, dass Freiburgs Stürmer Lucas Hermes sein Team bereits in der 11 Minute in Führung brachte, frei vor Dogan flach unten rechts einnetzte.
      Die TSG fand langsam besser ins Spiel ohne zwingend zu wirken. Kurz nachdem sich Nils Anhölcher (23 Minute) dem Tor annäherte schlugen die Freiburger zu. Lino Tempelmann packte einen strammen Schuss aus, den Torhüter Isa Dogan unglücklich ins eigene Tor prallen ließ (25 Minute).

      Hoffenheim wirkte in dieser Phase ratlos. Baumgartner, Anhölcher und Otto versuchten die Offensive anzukurbeln aber strukturierte Angriffe waren nicht zu sehen.

      So ging es mit einem 0-2 Rückstand in die Pause.

      In der 2. Halbzeit merkte man dem Tabellenführer den Willen an, das Ergebnis zu korrigieren. Zweikämpfe wurden nun voll angenommen und man machte bei eigenem Ballbesitz das Spiel breiter. Dennoch blühte vor allem der Freiburger Luca Herrmann auf, der mehrfach gefährliche Aktionen der Freiburger initiierte und auch bei seinen Standards für Gefahr sorgte. Nun konnte sich auch Isa Dogan auszeichnen, der einen strammen Schuss von Herrmann souverän abfing.

      Eine vieldiskutierte gelb rote Karte für den Freiburger Konrad Bühl in der 76. Spielminute sollte die Wende bringen.
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      Aus dem daraus resultierenden Freistoß ergab sich plötzlich die Gelegenheit für Goalgetter David Otto, der rechts in den Strafraum eindrang und stark ins lange Eck mit Hilfe des Pfostens zum 1-2 vollendete.
      Keine Zeit zum Nachdenken, die Hausherren witterten nun Morgenluft und erhöhten den Druck auf 10 Freiburger, die sich kaum noch zu befreien wussten.

      Nur 5 Minuten nach dem Anschlusstreffer konnte Hoffenheims eingewechselter Enes Tubluk zum 2-2 ausgleichen.
      Die Freiburger, die zunehmend mit dem Schiedsrichter haderten schafften es nicht Ordnung in die Defensive zu bringen, auch weil Hoffenheim den Druck aufrecht erhielt.

      2 Minuten vor Schluss war es dann soweit. Spielgestalter Christoph Baumgartner stocherte im Anschluss an eine Ecke den Ball zum vielumjubelten 3-2 Heimsieg ins Freiburger Tor...
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      ...Im Anschluss an diese Szene sah Freiburgs Ersatzkapitän Tim Baschnagel noch die rote Karte (möglicherweise Schiedsrichterbeleidigung).

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    • ...man sagt, dass man immer so stark ist, wie es der Gegner zulässt. Ich stimme Dir zu, die Freiburger haben uns kaum zur Entfaltung kommen lassen.
      Ich glaube allerdings, dass wir deutlich besser aussehen könnten, als wir das in der ersten Halbzeit taten und dass jeder Spieler noch 10% draufpacken kann. Insgesamt war das, die Schlussphase mal ausgenommen, keine gute Mannschaftsleistung. Man hat zu oft den einfachen Pass verpasst oder den Pass schlampig gespielt, die Spielverlagerung verlief zu schleppend, Lücken in der Freiburger Abwehr (insbesondere auf deren rechter Seite, wo sich der offensive Herrmann aufhielt) wurden nicht genutzt bzw. bearbeitet.

      Wenn wir allerdings nicht mehr auf den Platz bekommen - dann haben wir ein Problem. Ich habe die Freiburger gegen München und gegen Stuttgart bereits in dieser Saison gesehen und gegen keine dieser Mannschaften sahen die Freiburger so gut aus wie gegen uns über weite Strecken des Spiels. Und eines darf man nicht vergessen: Ohne die gelb rote Karte hätten wir das Spiel wohl kaum gewonnen.
      In der Form von "heute" würden wir gegen gut aufgelegte Münchner und Stuttgarter deutlich verlieren.
      Gerade die Stuttgarter stellen eine richtig gute Truppe dieses Jahr. Körperlich sehr robust und durchschlagsfähig, taktisch gut geschult und sie verfügen über individuelle Klasse. Sie haben mit Toptik einen starken Spielgestalter, auf den Flügeln schnelle und technisch starke Spieler und im Angriff einen Sturmtank.

      BTW:
      Die Freiburger müssen sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, komplett undiszipliniert aufgetreten zu sein.
      Beim Stande von 2-0 für Freiburg gab es in völlig ungefährlicher Position einen Freistoß für Hoffenheim. Anstatt diese Entscheidung hinzunehmen kam es zu einer komplett unnötigen Rudelbildung auf Seiten der Freiburger, die letztlich in einem Platzverweis mündete.
      Das war die Situation, in der das Spiel kippte.
    • David Otto hat definitiv die klassischen Voraussetzungen sich bei den Profis/Senioren zu behaupten.
      Er ist in der Jugend ein herausragender Stürmer und er ist körperlich sehr robust.
      Darüber hinaus hat er einen ausgezeichneten rechten Fuß mit dem er quasi die gesamte Palette abdeckt. Wenn er Vollspann schießt ist wirklich etwas dahinter, mit dem Innenrist platziert er Bälle sehr gut aber er weiß auch wie er den Fuß reinhalten muss um Bälle gefährlich in Richtung Tor zu lenken.
      Ich kann mir gut vorstellen, dass er im nächsten Jahr Teil des Profikaders ist - ob er dann erstmal in die dritte oder zweite Liga verliehen wird oder einen Sprung macht und sich in der ersten Mannschaft einfügt, kann ich nicht beurteilen, noch stehen ihm alle Türen offen.
    • Am heutigen Sonntag traf im Karlsruher Wildparkstadion, Platz 2 der KSC auf den Tabellenführer aus Hoffenheim.

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      Der KSC kam besser ins Spiel während sich Hoffenheim wieder einmal schwer tat in die Partie zu finden.

      Nach einer Viertelstunde wurde den Karlsruhern ein Freistoß, 25m Torentfernung, halbrechter Position, zugesprochen.
      Während sich im 16er eine buntgemischte Spielertraube bildete die auf die Hereingabe wartete, wurde der Ball auf die nun verwaiste rechte Seite zu Yannick Becker gespielt. Dieser orientierte sich sofort zur Grundlinie und fand mit einer gefühlvollen Hereingabe seinen Abwehrchef Eric Janssen, der per Aufsetzer gegen die Laufrichtung des Torhüters stark zur 1-0 Führung einnetzte.

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      Auch in der Folgezeit fand die TSG keinen Rhythmus. Das "Flügelspiel" endete oft schon beim aufgerückten Linksverteidiger Emilian Lässig, der nach vorne z.B. über seinen Flügel, quasi keine Anspielstation hatte und sich immer wieder gezwungen sah zurückzuspielen.

      Anders der Gastgeber der insbesondere durch den gut aufgelegten und umtriebigen Staphan Mensah für Unordnung bei den Gästen sorgte.
      Dennoch kam die TSG noch nach Ecken von der rechten Seite zu 2 Großchancen von Otto und Chana, die allerdings ungenutzt blieben.

      So ging es mit einer nicht unverdienten Führung der gastgebenden Mannschaft aus Karlsruhe in die Pause.

      Direkt nach Wiederanpfiff hatte wiederum David Otto eine Großchance, als er nach einem schnell ausgeführten Freistoß frei vor Filip Reimann dem Ball nicht den richtigen Impuls mitgeben konnte.
      Wer nun glaubte, die TSG würde nun besser ins Spiel finden, sah sich getäuscht.
      Ein schlechtes Auge für Räume und zu viele schlampige Bälle brachten eine recht gut organisierte Karlsruher Defensive kaum in Verlegenheit.

      So plätscherte das Spiel, in dem Hoffenheim nun mehr Spielanteile hatte, vor sich hin bis Trainer Marcel Rapp kurz vor Schluss den hoch aufgeschossenen Abwehrchef Benni Wallquist in den Sturm zu Otto und dem mittlerweile eingewechselten Nils Anhölcher beorderte, und zur Schlussoffensive blies. Nun spielte man alles oder nichts, Konterchancen der Karlsruher blieben nicht aus.
      Und doch - im Anschluss an eine Ecke von der linken Seite köpfte Sturmtank David Otto den Ball zum 1-1 Endstand in Tor der Karlsruher.
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      Das Ergebnis war unter dem Strich leistungsgerecht. Die TSG verstand es kaum Großchancen herauszuspielen gegen eine Defensive, die sich gut verschob. Letztlich wurde die Mannschaft für eine tolle Moral mit dem Ausgleich in der letzten Spielminute belohnt.

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    • zum Glück hat der VfB gerade 3-1 in Mainz verloren, was das heutige Ergebnis besser erscheinen lässt. Fakt ist, unsere Jungs müssen sich steigern wenn sie am Ende vorne stehen wollen, München, Stuttgart, Mainz aber auch Freiburg darf man durchaus auf dem Zettel haben.
    • Nächsten Spieltag gegen Fürth (rote Laterne)

      Stuttgart und Bayern werden sich gegenseitig Punkte abnehmen.



      Ps: hab grad gesehen, Ochs (Eigengewächs) spielte heute in der U23, machte ne Bude.

      Den kompletten Sprung in die Erste hat er noch nicht geschafft
      LINZ->BASEL>ANTWERPEN>KAPVERDEN>DURBAN>MAURITIUS>KOBE
    • ja, Philipp Ochs, lange Zeit ein herausragender Spieler unserer U19, hat ein schönes Tor gegen die Stuttgarter Kickers gemacht. Klasse Abschluss, ohne fackeln den Ball direkt, nach schöner Vorlage, mit links ins lange Eck gekickt.
      Er kann allerdings nicht nur Abschlüsse sondern er bereitet auch Tore vor. Ich würde ihn gerne des Öfteren in unserer Ersten sehen, auch weil er ein sehr fleißiger und beweglicher Spielertyp ist.

      In unserer Zweiten war das jetzt sein 2. Tor im 2. Spiel.
    • wichtiger 2-1 Sieg in Kaiserslautern.
      Linsbichler und Foshag trafen für die TSG, Musel sorgte kurz vor Schluss für den Anschlusstreffer.

      9 Spiele, 8 Siege und ein Unentschieden in der Liga - dazu im Pokal weiter.
      Die Jungs spielen bisher eine Top Saison, die Ergebnisse stimmen.

      Vor der Winterpause kommen allerdings mit den Bayern und dem VfB die richtigen Prüfsteine.