Die klubeigene Akademie und ROGON

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  • Hat durchaus Potenzial für einen dicken Wälzer, mit den gesammelten Anekdoten :zwinker:
    An einem frischen Blatte dann fängt er gleich zu knabbern an.
    Doch statt nur daran zu nippen, frisst er's kahl bis auf die Rippen.
    Der Kartoffelkäfer, der surrt im Frühling fröhlich her.
    Denn hier wächst, so weit man schaut, Kartoffelkraut, Kartoffelkraut.
  • WELCHE Beraterfirma handelt nicht im Interesse seiner Spieler sondern im Interesse des Vereins ?
    KEINE einzige !!!!!!! Das ist nicht nur bei Rogon so.
    Und wie vor ein paar Tagen geschrieben sind in anderen Firmen die Beraterfirmen noch mehr vertreten.
    Hier werden drei Transfers beschrieben wo Spieler sofort verliehen wurden.
    Nun wird aus einem dieser drei ein Top Spieler und wir machen jede Menge gewinn. Keine Sau beschwert sich dann.
    Das hat Null mit Kontrolle zu tun.
  • Das ist richtig, von mir aus können die Berater mit Spielern handeln,
    wie andere mit Brot oder Äpfeln.
    Was mir jedoch nicht gefällt, ist wenn der Berater im Verein zu mächtig
    ist und seine eigenen Interessen derart vertritt, dass er in die Mannschaft
    eines Vereins eingreifende Wirkung ausübt.
    Hier sollte einzig die sportliche Leitung ihren Job ohne "Fesseln" ausüben
    können.

    1899 ;S Hoffenheim: der GEILSTE Club der Welt... :zwinker:
  • Rogon und Hoffenheim kann man nicht einmal mit dem Seziermesser trennen.
    An einem frischen Blatte dann fängt er gleich zu knabbern an.
    Doch statt nur daran zu nippen, frisst er's kahl bis auf die Rippen.
    Der Kartoffelkäfer, der surrt im Frühling fröhlich her.
    Denn hier wächst, so weit man schaut, Kartoffelkraut, Kartoffelkraut.
  • Sportler schrieb:

    Wer willl das ausser ein paar Fans?



    Mir ist kein Verein bekannt, bei dem "powered by Rogon" zu nachhaltigen sportlichen Erfolg führte. Im Gegenteil, vielfach sind mir zerplatzte Träume, enttäuschte Gesichter und nachfolgende finanzielle Schieflagen erinnerlich. Ebenfalls ist mir keine andere Berateragentur bekannt, die in den letzten Jahren bei einem Verein eine derart hohe Anzahl an Spielern platziert hat wie Rogon. Im Moment kommt es mir so vor, dass es im 2-Jahres Rhythmus geht, zwei Jahre wir, zwei Jahre S04, usw...
    Im übrigen ist das nicht nur im Fußball passiert, auch im Eishockey gibt es Spuren, dass sein System gescheitert ist, trotz Hilfe von Dietmar Hopp.
    tagesspiegel.de/sport/berlin-c…teufels-chaos/238150.html
    de.wikipedia.org/wiki/BSC_Preussen

    Wer trägt eigentlich das Risiko bei den ganzen jungen Spielern, die wir über Rogon kaufen und dann weiterverleihen? Für uns ein Risiko, entwickeln sich die Spieler nicht entsprechend weiter, wurde Geld in den Sand gesetzt. Und Rogon? Die kassieren die Provison und wenn der Spieler floppt, wird halt der Nächste verkauft. Tolle "Partnerschaft", in der nur eine Partei das Risiko trägt.
    Als Anhänger der TSG Hoffenheim betrachte ich die aktuelle Entwicklung mit großer Sorge, weil Fußball mit Emotion verbunden ist, weil Fußball Fans braucht, die zu ihrem Verein stehen, der momentane Kurs bewirkt jedoch - nicht nur bei mir - mangelndes Vertrauen in eine nachhaltige Entwicklung, in der auch die Anhänger mit eingebunden sind.
    An einem frischen Blatte dann fängt er gleich zu knabbern an.
    Doch statt nur daran zu nippen, frisst er's kahl bis auf die Rippen.
    Der Kartoffelkäfer, der surrt im Frühling fröhlich her.
    Denn hier wächst, so weit man schaut, Kartoffelkraut, Kartoffelkraut.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kartoffel-Lothar ()

  • Kartoffel-Lothar schrieb:

    Als Anhänger der TSG Hoffenheim betrachte ich die aktuelle Entwicklung mit großer Sorge, weil Fußball mit Emotion verbunden ist, weil Fußball Fans braucht, die zu ihrem Verein stehen, der momentane Kurs bewirkt jedoch - nicht nur bei mir - mangelndes Vertrauen in eine nachhaltige Entwicklung, in der auch die Anhänger mit eingebunden sind.
    Man kann es kaum besser in Worte fassen! :X

    1899 ;S Hoffenheim: der GEILSTE Club der Welt... :zwinker:
  • Kartoffel-Lothar schrieb:

    ......, weil Fußball Fans braucht, .....
    Das glaube ich zwischenzeitlich nicht mehr.

    Ich war beim Pokalspiel auf Pauli und habe unser Spiel gegen LEV live erlebt. Das sind zwei Welten und die erfolgreichere kommt ohne viele Fans aus. Im Endeffekt geht es nur noch darum Einnahmen zu erzielen und hier sind die Zuschauer nicht mehr der wichtigste, weil größte Part.

    Es geht um das Schauspiel !!!
  • Ich probier es mal so:

    Ein mögliches Organisationsdiagramm der TSG 1899 Spielbetriebs GmbH könnte derzeit so aussehen:

    - Geschäftsleitung

    - Abteilung Profis
    - Abteilung U 23
    - Abteilung Akademie
    - Abteilung Talente ausserhalb der Akademie (Neu)
    - Marketing und Vertrieb
    - ......

    Es wurde doch ganz klar folgendes gesagt: Neben der eigentlichen Jugendarbeit (Akademie) wird eine weitre Abteilung aufgemacht, die junge Talente überall herholt, diese weiter ausbildet (auch durch Leihen) um dann das entsprechende Geld durch einen Transfer erwirtschaften zu können um die TSG überlebensfähig machen zu können. Mit den paar Fans die da sind ist das überhaupt nicht möglich. Also sucht man sich auch andere, weitere Standbeine. Hopp hatte ja selbst geäussert, dass er von seienm Freund Wittmann noch nie den Eindruck hatte über den Tisch gezogen worden zu sein. Dass solche Geschäftsmodelle funktionieren zeigen Vereine wie Leverkusen. z.b. Kramer, Korb usw. Dass der Berater Wittmann an diesem Modell mit verdient sit doch nur logisch. Ich sehe hier keine zu großen Einfluss auf die TSG. Viele träumen hier von der Europaliga, von Stars. Wiesoll denn das finanziert werden ohen Hopp? Wie soll die Akademie auf die ich unheimlich stolz bin, finanziert werden? Da wird nicht für ein Appel udn ein Ei gearbeiet.

    Erlaubt mir noch einen Bemerkung zum Schluss. Ich bin mir sicher, dass gerade Gisdol (aber auch Rosen) mit seienm Sturkopf sich nicht in die normale Arbeit hineinreden lässt. Eher würde er den Bettel hinwerfen. Da sind aber keien Anzeichen dafür gegeben.