Nanunana - Fred außerhalb des Fussballs

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    • Nanunana - Fred außerhalb des Fussballs

      Halli, hallo,

      ich habe diesen Fred mal aufgemacht da hier im Forum die posts außerhalb unseres schönen Fussballsportes bezüglich der Diskussionen/des Parlierens/ der Besserwisserei/der Lebensweisheiten/der Empfehlungen von was auch immer/von Affinitäten/kritische Anmerkungen/Lebensanschauungen/leiblichem Wohl/Weltenbummlerei/Dies und Jenem und etc. pp. über Hand nahmen und Vielen sicher auf den Zeiger gingen.

      mea culpa, Asche auf mein Haupt - versuche mich künftig in den posts zu Fussballthemen kurz und knackig zu halten.

      User aller coleuer sind eingeladen und ermuntert sich einzubringen.



      Grüsse aus Südhessen
    • Marek schrieb:

      Sehr geehrter Herr Schampes,

      sollen wir's machen ? Ihre Entscheidung. Jemanden wie Sie in einem Hoffenheim Forum zu begegnen, die Wege des Herrn sind tief und unergründlich. Sie erleben's auf Ihre Art, Marek ist "lskK" und das nicht nur an Tagen wie diesen...
      "Sierra Madre" in Finkenberg, "Barney" in der Cathedral ist noch besser.
      Träumen's von grünen Wiesen, eisgekühltem Cava und den legendären Albondigas aus Castilla.
      Eine angenehme Nacht wünscht Ihnen Ihr

      Oberinspektor i.R.


      Werter Herr Marek,

      ich mach mal den Anfang, mir ist gerade so langweilig, der liebe Mato lässt noch auf sich warten.

      Thema Bier: ich mag es einfach pilsiger, schön stark gehopft. Muss aber zugeben, nicht Wein-affin zu sein. Man sagt ja, Weinkenner (Sie sind ganz sicher einer) haben einen ganz besonderen Gaumen - und Weinkenner mögen den Gerstensaft etwas lieblicher - wie in vielen Brauereien in Weingebieten anzutreffen.

      Sie führen "den Herrn" an....na, der hat mich dreimal im Leben links liegen gelassen, von daher bin ich schon seit langer Zeit agnostisch unterwegs, mit sehr viel Freude übrigens.

      Ja, in Finkenberg, dorten war ich auch schon beim openair. War just zu der Zeit als angrenzende Wiesen von deren Besitzern kurz vor dem evaent mit Gülle getränkt wurden - Nachbarschaftsstreiterein, Missgunst?? Dennoch, die Schürzenjäger haben sich schon unsterblich gemacht, ich mochte sie.

      Falls Sie zufällig Schach spielen, wäre eine Partie via internet ein schöner Zeitvertreib.

      Erstmal Grüße aus einem verregneten Südhessen - der Sommer zeigt sich von der launischen Seite.
    • Sehr geehrter Herr Schampes

      Freudig las ich ihr Anliegen in diesem Thread, lauschte seitdem der Gedankengänge ihrerseits als auch des geschätzen Forenkollegen Marek, seineszeichens scheinbar ein edler Philosoph, welcher durch seine sanften Schreibtöne die Forenherzen vieler User mehr als traf.

      Da ich aus ihrem Gedankengang das Thema Bier auffasste hätte ich dahingehend eine Anregung, zumal sie zeitgleich eine Runde Bauern, Türme, Damen und Könige hin und herschieben wollen. Wäre es da nicht sinnvoller mit einem oder mehreren Gläsern Wasser vorlieb zu nehmen ? Nicht, dass ich ihnen ein leckeres Bier nicht gönne, vielmehr entgehen sie so der Gefahr die Dame als Bauer zu sehen, oder das Pferd mit dem König zu verwechseln.

      Falls ich mit meinen Anregungen nicht ihren Geschmack getroffen habe, sehen sie dies mir bitte nach. Ich erfreue mich an solch sanft warmen Gedankenaustauschen zweier solch weichen Usern wie ihnen und Herrn Marek.

      In diesem Sinne, eine angenehme Nachtruhe, wünscht hochachtungsvoll Herr von und zu EFO. :Locke:
      Grelle Lichter, Farbenmeer endlose Straßen, mein Kopf ist leer
      Zu viel passiert um aufzugeben und um alles zu verstehen
      In Gedanken alter Zeiten die mich ein Leben lang begleiten
      Keine Pläne mehr für morgen, keine Kraft mehr um zu gehen
      Kann nicht bleiben, ich will raus
      Ich bin hier schon lang nicht mehr zu Haus


      :(
    • Gruss in die schwarze Nacht, verehrter Herr von und zu EFO

      Hatten wir nicht schon das Vergnügen im Zusammenhang mit den po´s im Frühjahr? Wie doch die Zeit vergeht. Leider war das Liedgut "hey, wir wolln die Eisbärn seh´n" die Nr.1 vor "we are the eagles" - der Rekordchampion verweilt erst mal bei den Ostgoten :Box
      Letzten Sonntag verpasste ich leider den event in der SAP-Arena - the boys are back in town. Schaun mer mal, was die neue season bringt. Der goalie Endraß jetzt zurück aus Canada und weitere gute Verstärkungen, man kann hoffen......

      Ich entnehme aus Ihrer Anrede, Sie gehören der Bourgeoisie an? Zum Glück hat bereits mein Großvater väterlicherseits unseren Spross der Familie eben aus diesen Gefilden in die Niederungen der Citoyen geführt, nachzulesen bei Jean-Jacques Rousseau bzw. Immanuel Kant. Blaues Blut und königliches Kaufmannstum waren mir schon als Knabe ein großes Dorn im Auge.

      Zum Thema Chess/edler Gerstensaft.

      Ja ich fröhne Beidem mit unglaublicher Leidenschaft, wissen Sie im schon höheren Alter sollte man sich noch andere Türen offenhalten.......

      Nein, Sie schätzen mich da falsch ein. Ich saufe das Gebräu nicht wie das Vieh das Wasser, ich geniesse es, zelebriere das edle Nass, gepaart z.B. mit einem feinen Jungschweinsbraten, Böhmischen Knödeln und Feldsalat mit Speckcrutons, roten Zwiebelringen und gehackten weißen Zwiebeln. Als Höhepunkt ein Zimtparfais......

      Und Schach war schon immer eine meiner Leidenschaften, habe es nie geschafft, höhere Weihen in Empfang zu nehmen . dennoch: in einem schönen Veedel zu Kölle habe ich mal das Finale erreicht, verloren und dennoch mein größtes Glück gefunden. Die Siegerin, ein echt Kölsches Mädchen ist seit über 40 Jahren meine Allerliebste.

      Wünsche Ihnen, falls Sie Ihren Körper schon zur Ruhe gelegt haben, noch eine gute Nachtruhe.

      Ergebenst Ihr Südhessicher Mitbürger -> ich glaube Sie kommen aus der Nähe von Verne :D
    • Guten Morgen Herr Schampes

      Mit ihrem letzten Gedankengang bezüglich meiner aktuellen Herkunft liegen sie goldrichtig. Mein aktueller Stammessitz liegt vor den Weinbergen Heppenheims, also unmittelbar im Hohheitsgebiet ihrer und Mareks gaumischen Trinkwelt ! Meinereiner kann mit dem edlen Tropfen allerdings wenig anfangen, bevorzuge hier lieber sanften Sekt oder trockenen Wodka, diesen natürlich in seiner reinen Art. Dieser schärft nämlich die Sinne und fördert die Konzentration in einem sehr hohen Maße, dies sollten sie als auch Kollege Marek ruhig einmal ausprobieren.

      Ansonsten gibt es noch zu vermelden, dass die aktuelle Wetterlage am Stammhaus Bensheim leicht schaurig grau aussieht. Folglich werde ich demnächst dem unliebsamen Nachbarn van Graupelschauer gegenübertreten, welcher mich meistens feuchtnass begrüßt, was leider in seinem Naturell begründet ist.

      Da ich in Bälde aus meinem Stammessitz für einige Stunden entschwinde, verabschiede ich mich schonmal von ihnen. Respektvolle Grüße sendet ihnen hochachtungsvoll Herr von und zu EFO. :Locke:
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      :(
    • Sehr geehrter Herr TSG1899 Cibalia,

      Wien ist eine schöne Stadt gespickt mit allerlei Sehenswürdigkeiten. Unterteilt nach Standard hier Marek's Empfehlungen:

      Einfach: Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz, mitten in der Kleingartensiedlung finden Sie dieses urige Lokal, unter schattigen Kastanienbäumen gepaart mit Wiener Schmäh können Sie zu zivilen Preisen die festen und flüssigen Wiener Köstlichkeiten probieren. Anreise am Besten mit der U3, Johnstraße aussteigen und in die Kleingartensiedlung laufen (ca. 5 Minuten). Manchmal finden dort auch Kabarettveranstaltungen statt.

      Mittel: Fischer Bräu am Währinger Park, Wien's Erste Gasthausbrauerei, schöner Biergarten, gutes Essen, süffiges Bier und nette Leute sind immer dort. Am Wochenende allerdings sehr gut besucht, besser reservieren. Anreise mit der U6 Nußdorfer Straße oder Spittelau aussteigen. Am Wochenende fahren die Wiener U-Bahnen rund um die Uhr.

      Gehoben: Magdalenen Hof am Bisamberg, Kultlokal in Wien, gehört der Stadt, aktuell von Familie Gerer gepachtet. Tolle Aussicht, hervorragendes Essen, Reservierung unbedingt erforderlich. Anreise von Floridsdorf mit der 31 nach Stammersdorf. Von dort aus eine schöne Wanderung rund um den Bisamberg ca. 45 Minuten.

      Wenn's mal in den Heurigen gehen wollen, dieses Wochenende hat in Stammersdorf ca. 5 Minuten von der Tram-Haltestelle entfernt der Hannes Reinbacher geöffnet, da passt Alles (Freitag Ruhetag).
      Am Samstag spielt Viola gegen die Admira im kleinen Derby um 18:30 Uhr nach Spielende können's vom Alten Land die 67 bis Kurzentrum Oberlaa nehmen und dort zum Heurigen "Wieseltaler Stefan" gehen, hier finden's sofort Anschluß.
      Oder sie fahren mal nach Mauer zum Weindorfer, die 60 von Hietzing nach Rodaun bis Maurer Lange Gasse, über die Straße und links runter Haus Nr. 37.

      Wenn's mal was Exotisches sehen wollen, beim Hintereingang vom Kaufhaus Steffl gibt es seit Mai das Cafe Neko, eine Japanerin hat 5 Katzen aus dem Tierheim aufgenommen, die laufen im Cafe herum, man kann sie streicheln und füttern, vor allem der rot getigerte "Thomas" ist ein wahres Prachtexemplar, nicht so ein Wischmob wie der Kater des Herrn aus St. Pauli.

      Falls Sie noch weitere Fragen haben, steht Ihnen Marek gerne zur Verfügung.

      Einen angenehmen Aufenthalt in Wien wünscht Ihnen

      Ihr Oberinspektor i.R.





      Gehoben:
      " Das Blut vom Franz besteht nur aus Welschriesling und Kürbiskernöl. "
      - Gast zum Wirt in einem südsteirischen Buschenschank -
      " Ich leb nur einmal, und so wie ich lebe ist einmal genug. "
      In Memoriam: Johann Hölzel; Rip 06.02.1998

      " Das Leben ist zu kostbar, um es mit Anpassung zu verschwenden. "
      - Sten Nadolny -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marek ()

    • Sehr geehrter Herr EFO,

      Marek ist ganz verzückt ob Ihrer freundlichen Worte.
      Den guten polnischen Wodka Grasovska hat Marek immer im Eisschrank stehen, nach einem opulenten Mal genießt er diesen gerne. Ansonsten gibt es in seinem Haushalt eine Vielzahl an Obstdestillaten vorzugsweise vom Stocker aus Algund (seine Winterbutterbirne ist ein Gedicht) oder vom Tinnauer aus Gamlitz (rote Williambirne). Versuchen's mal.
      Sekt gibt es bei Marek meistens sonntags zum Weißwurstfrühstück, idealerweise der ausgezeichnete Holundersekt von Bernulf Schlauch.
      Einen angenehmen Tag wünscht Ihnen

      Ihr Oberinspektor i.R.
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      - Sten Nadolny -
    • Sehr geehrter Herr Schampes,

      in der Tat Marek ist ein großer Weinliebhaber. Sein Lehmbodenkeller ist stets gut gefüllt mit steirischen, südtiroler und auch einigen fränkischen und württemberger Köstlichkeiten. Sein Biergeschmack ist daher recht "exportlastig", Pils schätzt er nicht so sehr, da bekommt er immer mehr Durst.
      Marek hat vor ca. 2 Dekaden mal an einem Simultanturnier dem damaligen Großmeister Helmut Pfleger ein Remis abgetrotzt. Allerdings hat sich Marek in den letzten Jahren dem Schachspiel nicht mehr gewidmet. Seine letzte Partie spielte er irgendwann im 20. Jahrhundert. Von daher weiß er nicht einzuschätzen, ob er noch ein würdiger Gegner für Herrn Schampes wäre.
      Marek richtet seine herzlichsten Grüße nach Südhessen.
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    • Sehr geehrter Herr TSG Nordlicht,

      Naturprodukte sind besonders in Marek's Alter immer zu empfehlen, sie halten Leib und Seele zusammen.
      Einen angenehmen Tag im hohen Norden wünscht Ihnen


      Ihr Oberinspektor i.R.
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    • Marek schrieb:

      Sehr geehrter Herr Schampes,

      in der Tat Marek ist ein großer Weinliebhaber. Sein Lehmbodenkeller ist stets gut gefüllt mit steirischen, südtiroler und auch einigen fränkischen und württemberger Köstlichkeiten. Sein Biergeschmack ist daher recht "exportlastig", Pils schätzt er nicht so sehr, da bekommt er immer mehr Durst.
      Marek hat vor ca. 2 Dekaden mal an einem Simultanturnier dem damaligen Großmeister Helmut Pfleger ein Remis abgetrotzt. Allerdings hat sich Marek in den letzten Jahren dem Schachspiel nicht mehr gewidmet. Seine letzte Partie spielte er irgendwann im 20. Jahrhundert. Von daher weiß er nicht einzuschätzen, ob er noch ein würdiger Gegner für Herrn Schampes wäre.
      Marek richtet seine herzlichsten Grüße nach Südhessen.


      Werter Herr Marek,

      woww!!!.....gegen den Doktor im simultanen Spiel zu remisieren, meinen allerhöchsten Respekt!! himself war ja eine Koriphae in der nationalen und internationalen Landschaft des Chess, hat sehr oft im BR seine legendären Sendungen zelebriert und dabei auch dem Laien versucht, das Spiel der Könige näherzubringen.

      Nein, ich wäre Ihnen nicht ebenbürtig, bin eher der Bauchspieler, wobei aber schon sicher tausende Partien über die Platte gingen. Dennoch im Laufe der Jahre stiehlt man mit den Augen gekonnte und besondere Eröffnungen und Züge - es macht dennoch Spass mit Leuten auf dem gesamten Erdenball via Fernschach zu spielen und flankierend zu den einzelnen Zügen dies und das z.B. aus der Perepherie Bratislavas, Bogotas oder Gotenburgs zu erfahren.

      Herzlichen Dank zurück für die lieben Grüsse.

      Wie das Leben so spielt, in Bälde gehts in den historischen Schalander der Pfungstädter Brauerei, neben small talk und kleiner Leckereien gibt es ganz sicher frisch Gezapftes vom Hahn :Bier:


      Grüsse aus Südhessen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schampes ()

    • EFO schrieb:

      zumal sie zeitgleich eine Runde Bauern, Türme, Damen und Könige hin und herschieben wollen. Wäre es da nicht sinnvoller mit einem oder mehreren Gläsern Wasser vorlieb zu nehmen ? Nicht, dass ich ihnen ein leckeres Bier nicht gönne
      man kann doch so ein vorzügliches Saufspiel nicht mit Wasser seines Vergnügens berauben... werter Herr EFO!
      Das wäre ja so, als ob die Spieler auf dem Rasen da nüchtern rumrennen würden.
      immer weiter
    • Matze schrieb:

      man kann doch so ein vorzügliches Saufspiel nicht mit Wasser seines Vergnügens berauben... werter Herr EFO! Das wäre ja so, als ob die Spieler auf dem Rasen da nüchtern rumrennen würden.



      Jetzt überraschen sie mich aber Freiherr von Matze. Schach dient als gedankenvolles Austauschspiel in welchem jede einzelne Hautfaser entsprechend konzentriert zu Werke gehen muss, damit jeder Zug wohlüberlegt vollzogen wird. Mit alkoholisierten Getränken wird dies nicht gelingen. Daher rate ich zu klarem Quellwasser.

      Hochachtungsvoll Herr von EFO :Locke:
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      Ich bin hier schon lang nicht mehr zu Haus


      :(
    • Schampes schrieb:

      Marek schrieb:

      ..."Sierra Madre" in Finkenberg, "Barney" in der Cathedral ist noch besser.
      Träumen's von grünen Wiesen, eisgekühltem Cava und den legendären Albondigas aus Castilla....

      Ja, in Finkenberg, dorten war ich auch schon beim openair. War just zu der Zeit als angrenzende Wiesen von deren Besitzern kurz vor dem evaent mit Gülle getränkt wurden - Nachbarschaftsstreiterein, Missgunst?? Dennoch, die Schürzenjäger haben sich schon unsterblich gemacht, ich mochte sie.

      Werter Herr Schampes, werter Herr Marek!

      Man sollte doch wissen dass besagter Ort mit dem alljährlichen Open-Air Konzert im Herzen des Odenwalds Finkenbach und nicht Finkenberg heißt! Besonders Ihnen, Herr Schampes als Südhesse, müsste der Ort und das besagte Konzert bekannt sein. Es findet bereits in neun Tagen (17.bis 18.August 2012) wieder auf der Wiese am idyllischen Finkenbächlein statt. Mich hat es vor Jahren mal dorthin verschlagen, in der Hoffnung ein etwas anderes Heavy Metal Konzert zu erleben, aber das war ganz und gar nicht nach meinem Geschmack! Eine Musik, die man anscheinend nur im Drogenrausch ertragen kann. Da liefen keine Besucher rum, nein, sie schwebten nur so über das Gelände. Neben stundenlangen Buschtrommelsolos bestand das Repertoire nur noch aus Urwaldsingsang, umrahmt von langweiligen Erzählungen. Ich bin dann ins nahe gelegene Schwimmbad geflüchtet und hab mir danach an einem Verpflegungsstand die Kanne gegeben, bevor ich mirs im Wohnmobil bei richtigem Hardrock gemütlich gemacht habe.
      Infos gibts unter www.finkenbach,de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stadionschlampe ()

    • @Freiherr von Matze. Ich bin alles andere als ein Schachspieler. Ich bevorzuge mehr die japanische Spielwelt indem ich mich durch die Zahlenstrategie des Sudokus schlängele.

      @Stadionschlampe. In Finkenbach wohnte meine eine Tante und Onkel.

      Weshalb bezeichnen sie sich hier als Stadionschlampe ? Sind sie so eine durchtriebene Persönlichkeit ? Entschuldigen sie bitte meine direkte Wortwahl, ich bin von Natur aus ein sehr wissbegieriges Wesen welcher gerne die tiefen des anderen Menschen ergründet.
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      :(
    • Sehr geehrter Herr Stadionschlampe,

      in den tiefsten Odenwald hat es Marek bisher noch nicht verschlagen. An dem von Ihnen angesprochenen Wochenende bevorzugt er eine etwas andere Geräuschkulisse. Das Debüt des Prinzen steht an, im 6er, das Trommelfell donnert danach ähnlich wie bei dem von Ihnen angesprochenen Event.
      Gibt es sonst etwas im Odenwald, was Marek dazu bewegen könnte, auch einmal dieser Gegend einen Besuch abzustatten ?
      Ihre hilfreichen Ratschläge freudig erwartend verbleibt Marek in vorzüglichster Hochachtung.
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      - Sten Nadolny -
    • Sehr gehrter Herr Schampes,

      nun sind Sie mal nicht so bescheiden. Bei einigen tausend Partien haben Sie viel mehr Spielpraxis als Marek. Wie wichtig es ist, diese Erfahrung machte er vor einigen Jahren beim Bridge, auch dort eine lange Auszeit genommen und erst nach einigen Monaten ging es weitaus besser. Das mit Herrn Dr. Pfleger ist schon lange her und er hatte viele Bretter gleichzeitig zu spielen. Marek hat mal in seiner Asservatenkammer gestöbert und tatsächlich noch ein verstaubtes Schachbrett mit dem kompletten Figurensatz ausgegraben. Er würde sich freuen, mit Ihnen etwas Schach zu spielen. Fangen's an, Sie haben die weißen Farben.
      Sudokus löst Marek ebenso gerne wie Herr EFO, auf seinen vielfältigen Reisen hat er genügend Gelegenheit dazu.
      Marek wünscht Ihnen einen guten Appetit und den entsprechenden Durst dazu, er hat für diese Woche ein hartes Programm, bis einschließlich Donnerstag keine Völlerei, der Medizinmann hat bei ihm ein schlechtes Gewissen hervorgerufen.

      Einen schönen Abend in Südhessen wünscht Ihnen Ihr

      Oberinspektor i.R.
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