Dominik Kaiser (07/09 bis 07/12)

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    • Macht richtig Spaß sich mit ihm zu unterhalten. Sympathischer geht es gar nicht mehr.
      Ganz gleich welches Thema: Er antwortet absolut frei von der Leber weg.
      Sagt auch, wenn er mal keine Ahnung hat oder nicht antworten will, aber das ist selten.
      Ich habe den Eindruck, er mag Menschen. Quer Beet. :X
      Er lässt sich jedenfalls (noch) Zeit für jeden und sein Lachen kommt von innen heraus.
      "Es spielt keine Rolle, wieviele ihr seid.
      Das Wichtige ist, dass ihr den Verein im Herzen tragt."
      Holger Stanislawski
    • Tine schrieb:

      Macht richtig Spaß sich mit ihm zu unterhalten. Sympathischer geht es gar nicht mehr.
      Ganz gleich welches Thema: Er antwortet absolut frei von der Leber weg.
      Sagt auch, wenn er mal keine Ahnung hat oder nicht antworten will, aber das ist selten.
      Ich habe den Eindruck, er mag Menschen. Quer Beet. :X
      Er lässt sich jedenfalls (noch) Zeit für jeden und sein Lachen kommt von innen heraus.


      Den Eindruck habe ich auch - neben einem sehr talentierten Spieler mit einer sehr hohen Spielintelligenz und der Technik, das auch umzusetzen, ist er vor allem dazu noch ein unglaublich sympathischer Kerl..... :X ! Jeden Sonntag nach dem Training freuen wir uns darauf, "unseren" Dominik zu sehen. Ihn nicht zu mögen, ist praktisch unmöglich...

      Meiner Nichte hatte er vor ein paar Wochen übrigens nicht nur sein Trikot versprochen (lustigerweise ist wohl an exakt dem Tag das oben gepostete Bild entstanden, deswegen strahlt sie auch so im Hintergrund) - sondern er hat sein Versprechen auch gehalten, heute habe ich es dann tatsächlich entgegengenommen! Danke auch in ihrem Namen an "Domme" :InLove: ....

      Wir freuen uns, ihn weiterhin bei Hoffe zu sehen. "Domme" gehört zweifelsohne die Zukunft :G !

      "Es gibt in der Bundesliga nichts uninteressanteres und langweiligeres als einen erfolglosen Retortenclub. Als "Projekt Hoffenheim" ist man zum Erfolg verdammt - oder zum Untergang"
      (Zitat d. Users "crusader", tm.de)
    • Lasst ihn doch erst einmal noch ein paar Spiele machen, dann kann man sich immer noch festlegen, auch wenn ich der Meinung bin, dass er sehr gut in die neue Philosophie Hoffenheims passt. Was ich bisher von ihm gesehen habe, war durchaus ansprechend.
    • 1899aktuell: Kaiser: "Es wird auf jeder Position eng"

      Auch am Sonntag gegen den 1. FC Köln darf sich Kaiser Hoffnungen auf einen Einsatz von Beginn an machen. Denn ob Sejad Salihovic am Wochenende schon wieder fit für einen 90-Minuten-Einsatz sein wird, ist weiter fraglich. Unter der Woche wurde Salihovic in Berlin von einem Experten am lädierten Knöchel behandelt. Und solange Kaiser sich mit guten Leistungen wie gegen Mainz und Wolfsburg empfiehlt und regelmäßig trainiert, bleibt er eine echte Alternative.

      "Ich weiß, dass Sali auch Ansprüche stellt und in die Startelf drängt", so Kaiser über seine Situation. Er schätzt seine Chancen sehr realistisch ein: "Ich muss einfach meine Leistung im Training bringen. Dann wird es sich zeigen. Wenn ich meine Chance bekomme, werde ich hundert Prozent geben und versuchen, in der Mannschaft zu bleiben."
    • 1899aktuell: Wie Dominik Kaiser tatsächlich nach Hoffenheim kam

      "Ich war in der D-Jugend im Probetraining beim VfB und hätte die Möglichkeit gehabt, zu wechseln. Aber damals wollte ich Tennis noch nicht aufgeben, weil ich es sehr intensiv betrieben habe. Deshalb habe ich es so weiterlaufen lassen mit Fußball, Tennis und Schule. Ich wollte mich nicht zu früh fixieren", war Kaisers erster Kontakt mit dem Profifußball. "In der B- und A-Jugend hatte ich Probleme, mich durchzusetzen. Ich weiß nicht, ob es nur an der Körpergröße lag oder auch an anderen Dingen. Das habe ich später aufgeholt nach dem A-Jugend-Jahr."
      [...]
      Denn nicht Hoffenheim entdeckte Kaiser, sondern Kaiser entdeckte Hoffenheim. "Nach dem Abi musste ich Zivildienst machen. Danach habe ich mir Gedanken gemacht, wo ich studieren und in einer guten Liga weiter spielen kann. Ich habe zu der Zeit, als ich nicht wusste, wo es hingeht, lange mit den Unis gewartet. Fußball war mir wichtig und ich wollte einen guten Verein finden. Mein Ziel war es, in eine U23 reinzurutschen."

      Den entscheidenden Schubs erhielt Kaiser von seinem älteren Bruder Steffen. Der Arzt, der in der vierten Liga spielte und gleichzeitig sein Medizn-Studium beendete, rief kurzerhand in Hoffenheim an und empfahl seinen kleinen Bruder. "Markus Gisdol wurde neuer U23-Trainer", erinnert sich Domink Kaiser. "Es war außer Kai Herdling und Philipp Klingmann niemand im Kader. Er musste sich mit Ernst Tanner eine komplett neue Mannschaft zusammenbauen. Dann hat mein Bruder bei ihm angefragt, ob ich eine Chance bekomme. Da hier noch kein Spieler im Kader stand, wurde ich aufgenommen."

      Zuvor waren sich Markus Gisdol, damals Trainer in der Oberliga bei Großaspach und Ulm und Kaiser mit Normannia Gmünd sich bereits mehrfach in der Oberliga begegnet. "Da habe ich sicherlich einen guten Eindruck hinterlassen", so Kaiser selbstbewusst. Der Rest ist ein Bundesliga-Märchen. Der 20-jährige Student rackerte sich von der Oberliga über Hoffenheims U23 bis in die Bundesliga hoch. "Man kann mich als Spätstarter bezeichnen", sagt Kaiser - oder als Senkrechtstarter!
    • Kicker-Printausgabe, 29. September 2011

      Sali ist wohl erst wieder nach der Länderspielpause wieder im Kader ...

      Überdies will in Hoffenheim der Vertreter von Salihovic den Platz im halblinken defenisven Mittelfeld nicht kampflos hergeben. "Ich habe Blut geleckt, sagt Dominik Kaiser (23), der in den vergangenen drei Spielen seine ersten Bundesliga-Einsätze von Beginn an hatte und dabei einen ordentlichen Kicker-Notenschnitt von 3,5 hinlegte.

      Aber Kasier ist keiner, der große Ansprüche stellt. "Ich muss mich weiter aufdrängen", sagt er bescheiden. Ballsicher und laufstark präsentierte sich der 1,71 Meter kleine Kaiser. "Wir müssen darauf achten, wann er seinen körperlichen oder mentalen Knick bekommt", sagt Stanislawski. "Bisher ist er sehr stabil."

      Dabei unterschrieb der Schwabe erst im Sommer seinen ersten Profivertrag. Für ein Jahr band ihn Hoffenheim, wo er seit 2009 spielt, frühestens im Herbst wird über eine Verlängerung gesprochen. Davor will Kaiser wieder an der Uni in Heidelberg vorbeischauen, um in Sport noch ein, zwei Scheine zu machen, sein zweites Fach, die Mathematik, hat der Lehramtsstudent auf Eis gelegt. Zuänächst zählen erstmal die Bayern. "Ein Traum" sei es, gegen Ribery und Co. zu spielen. "Wir dürfen nur nicht in Ehrfurcht erstarren."


      Ist doch schon Herbst. :D
    • Ich finde dass nicht schlimm, ich war auch ein Bayern-Fan. Aber wenn nicht Sie, dann ware ich bestimmt jetzt nicht Hoffe-Fan...mein erstes Vorbild war Roy Makaay :) Hatte auch ein Trikot von ihn, besuchte die Allianz-Arena... :D

      Hauptsache, der Kampft fur Hoffe!
    • Nun, ich bin jedenfalls geanuso dumm wie mein Verein. :H

      Habe mich echt gefragt, wo er ist, da ich fest davon ausging, dass nachdem Firmino und Obasi suspendiert waren,
      in meinen Augen Dominik und Boris Kandidaten für die Startelf waren. Mindestens aber Einwechselspieler.
      Habe doof geguckt, als Kaiser fehlte.
      Jetzt bin ich (fast) beruhigt. :D
      "Es spielt keine Rolle, wieviele ihr seid.
      Das Wichtige ist, dass ihr den Verein im Herzen tragt."
      Holger Stanislawski