Markus Gisdol

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    • Hoffe99 schrieb:

      ...attraktive Angriffsfußball unserer U23 unter dem Weggang von Gisdol leiden würde.

      Damit hast du bei mir etwas losgetreten was vllt. auch wichtig für die nächsten Jahre sein könnte! Stellen wir doch mal in den Raum, daß Gisdol mit dem Wechsel zu S04 einen weiteren Schritt in seiner Trainerkarriere machen möchte! Alles legitim! Denke jeder würde dieses Angebot annehmen!

      Oder Gisdol ist sauer auf Pezza und Co. weil die U23 nun auf Pezza´s "Rumgeschiebelangweil-Fußball" umschwenken muß! Denn welches System, was eigentlich eine lange Eingewöhnungsphase braucht, in der 1.Mannschaft gespielt wird müßte auch in der U23 und ebenso auch in der U19 gespielt werden damit die jungen Spieler oder Reservisten sich nicht umstellen müßten falls sie mal im Profikader aushelfen ! Apropos U19: Streichsbier ist ja auch weg!
    • INTERVIEW · Markus Gisdol: "Nicht eine Sekunde überlegt"

      Markus Gisdol hat einen Traum-Job. Der 41-jährige Bad Überkinger wechselt von der U23 der TSG Hoffenheim als Ralf Rangnicks Assistent zum Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04.

      Herr Gisdol, Ralf Rangnick wollte Sie schon zu Beginn dieser Saison als Co-Trainer bei der TSG Hoffenheim an seiner Seite haben. Warum haben Sie abgelehnt?

      MARKUS GISDOL: Es überschnitt sich mit dem Beginn meines Lehrgangs zur Fußball-Lehrer-Lizenz an der Sporthochschule Köln, der hatte da schon begonnen und ich wollte ihn unbedingt abschließen.

      Das ist Ihnen vor wenigen Wochen gelungen, mit welcher Note?

      GISDOL: Das weiß ich noch nicht genau. Sie wird mir erst noch zugeschickt, liegt aber bei Einskommanochwas, ich war Drittbester unter den 27 Prüflingen.

      Kurz davor wurden Sie zum zweiten Mal Vater, kurz danach rief Rangnick an.

      GISDOL: Ja, ich hatte mir schon gedacht, dass er mich wieder fragt.

      Mussten Sie lange überlegen?

      GISDOL: Nicht eine Sekunde. Obwohl mir meine Jungs in Hoffenheim ans Herz gewachsen sind und ich ein Angebot hatte, beim Bundesligateam der TSG in der neuen Saison als Co-Trainer einzusteigen.

      Gabs Probleme mit der Vertragsauflösung bei der Hoffenheimer Regionalliga-Mannschaft?

      GISDOL: TSG-Manager Ernst Tanner wollte mich erst nicht freigeben, ließ mich aber dann aus meinem Vertrag. Als Ablöse bestreitet Schalke demnächst ein Freundschaftsspiel in Hoffenheim.

      Schalke ist für Sie nicht irgendein Verein.


      GISDOL: Natürlich nicht, da ist bei mir sehr viel Herzblut dabei. Ich bin Schalke-Fan, seit ich auf die Welt gekommen bin.

      Quasi durch Geburt?

      GISDOL: Ja, mein Vater spielte bei Glück Auf Altenstadt, da steckt schon das Bergarbeiter-Wort drin. Mein Großvater war Bergmann, da konnte man als Kind gar nichts anderes sein als S 04-Fan.

      Jetzt betreiben Sie Ihren Job ja hauptberuflich.

      GISDOL: Das tat ich auch schon in Hoffenheim und sogar vorher schon beim SSV Ulm.

      Den alten Anrufbeantworter mit Ihrem Vertreter-Spruch gibts aber immer noch.

      GISDOL: Ja, für wenig Geld habe ich die Nummer meiner Handelsvertretung noch behalten. Gearbeitet habe ich in dem Job aber schon lange nicht mehr.

      Wie lange wohnen Sie noch im Hotel?

      GISDOL: Bis Saisonende. In den kommenden beiden Monaten habe ich keine Zeit, mich um Haus oder Wohnung zu kümmern.

      Im Sommer kommt Ihre Familie nach?

      GISDOL: Klar, und dann finden wir schon was Passendes.

      Ihr Vertrag läuft bis 2014, könnten Sie sich vorstellen, anschließend im Profibereich als Cheftrainer zu arbeiten?

      GISDOL: Es ist jetzt viel zu früh, schon über den nächsten Schritt zu reden. Ich will mich in Schalke optimal entwickeln und meinen Teil dazu beitragen, dass wir erfolgreich sind.
      Quelle
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • Auch wenn ich mir nicht erklären kann, was einen nach diesem ganzen Theater seid Abgang RR, hier noch dazu bringt einen Trainerjob zu übernehmen:

      Herzlich willkommen!

      Wobei ich mich aber auch frage, was in seiner Trainerkarriere und der (zuletzt) Arbeitslosigkeit dafür spricht, dass man ihm zutraut den Abstieg zu verhindern bzw. den Wiederaufstieg zu ermöglichen?
    • also nach der pk bin ich da voller zuversicht!

      ihn interessiert nich der name,sondern die leistung auf dem platz. er will die jugend mit einbeziehen, und back to the roots.
      dazu rosen der KEIN manager ist. den posten gibbet nich mehr.
      ich mag blauäugig sein,aber für mich hörte sich das toll an!
      Think Positive !!!!
    • Mit Peeters, Gisdol und Rosen könnte doch endlich mal wieder Aufbruchstimmung und ein Weg über längere Zeit eingeschlagen werden. Ich HOFFE die drei bekommen die nötige Zeit auch nach der Entrümpelung unserer Mannschaft etwas frisches und gesundes aufzubauen. Viel Erfolg ihr drei und auf einen konstanten Weg der Jugendförderung.

      p.s. gibt es irgendwo die Pressekonferenz zum ansehen? Ich glaube achtzehn99.tv stellt mal wieder was nicht online :igitt: