Sebastian Rudy (08/10 bis 07/17)

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    • BananaJoe schrieb:

      Ich sehe Rudy eher im defensiven Mittelfeld und ein Ersatz für Carlos ist er niemals.

      Ganz meiner Meinung.
      Gustavo und Salihovic sind gesetzt und wenn Tobi Weis sich nicht wieder verletzt sehe ich in ganz klar in der 1. Elf.
      Ich kann mir auch nicht vorstellen das RR auf Ba,Ibisevic oder Mlapa in der Form freiwillig verzichtet :!:
    • TSG-Fan schrieb:

      Leo Franco schrieb:

      Willkommen Sebastian Rudy !
      ... Ich sehe dich öfter auf der Bank.
      Hoffentlich net, für´s Rudy, Rudy, Rallala ist er zu teuer... ;)
      Unvergeßene Momente, diese Spiele jeweils am 34. Spieltag:
      18.05.2008 TSG 1899 Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth 5:0
      18.05.2013 Borussia Dortmund - TSG 1899 Hoffenheim
      1:2
      12.05.2018 TSG 1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund 3:1

    • Sebastian Rudy: „Es war der richtige Moment zu wechseln“

      Das blaue Oberteil mit dem Logo von 1899 Hoffenheim ziert ab sofort die Brust von Neuzugang Sebastian Rudy. Beim ersten Training mit seinen neuen Teamkollegen am Dienstvormittag trug der 20-Jährige erstmals Blau.

      Eine kurze Hose, ein Trainingssweatshirt, die Haare aus dem Gesicht gebunden: Sebastian Rudy betrat um kurz nach halb elf zum ersten Mal den Trainingsplatz an der Horrenberger Straße. Gemeinsam mit Peniel Mlapa zeigte er den zahlreichen Schaulustigen einige Ballkünste beim Aufwärmen. Während auf den Neuzugang im Anschluss ein kleiner Parcours wartete, drehten seine Teamkameraden am oberen Platz ihre Runden, ehe ein Abschlussspiel die morgendliche Einheit beschloss. „Ich hatte eine schöne Zeit beim VfB, habe dort viel gelernt. Aber ich glaube, dass jetzt der Moment war zu wechseln. Ich möchte mich weiterentwickeln und dafür brauche ich mehr Spielzeit. Die Chance zu spielen ist in Hoffenheim größer als in Stuttgart", diktierte Rudy nach seiner ersten Einheit in die Mikrophone und Notizblöcke der Journalisten. Unter Trainer Markus Babbel habe er sich einen Stammplatz erkämpft, erzählt er. Doch Christian Gross gab ihm nur wenig Einsatzzeit.

      Hoffenheim griff dankend zu und stattete den Mittelfeld-Allrounder mit einem Vertrag bis ins Jahr 2014 aus. „Wir haben in der Vergangenheit beste Erfahrungen gemacht mit beim VfB ausgebildeten Spielern", erzählt Rangnick von den Glücksgriffen Beck und Weis, die den Sprung zum Nationalspieler geschafft haben. Bei Rudy schätzt der Chef-Trainer in erster Linie seine Flexibilität. „Sebastian kann bei uns auf allen drei Sechserpositionen spielen. Jetzt geht es einfach darum, ihn zu integrieren und dass er in absehbarer Zeit für uns eine richtige Hilfe darstellt."

      TSG HP
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • DieL/RNS schrieb:

      Weis spielt auf jeden Fall rechts. Ob jetzt halbrechts, oder ganz rechts. :D Was anderes hat er glaub ich noch nicht gespielt. Rudy ist ein Offensiv-Allrounder, wie Vukcevic.. also praktisch überall im Mittelfeld einsetzbar.

      Marco Polo/RNS schrieb:

      „Sebastian kann bei uns auf allen drei Sechserpositionen spielen. Jetzt geht es einfach darum, ihn zu integrieren und dass er in absehbarer Zeit für uns eine richtige Hilfe darstellt."

      *klugscheiss* :whistling: :D
    • Eigentlich ist das ja alles nicht sooo wichtig. Compper hat auch lange bei uns in der IV gespielt obwohl er gelernter Außenverteidiger ist.
      Ein Schweinsteiger spielt jetzt mehr als erfolgreich als 6er, was vorher keiner für möglich gehalten hat.
      Ralle wird ihn schon unterbringen.
    • Auf 1899TV gibt es ein Interview mit Ihm, er hofft auf mehr Spielzeit als beim VFB, na dann schauen wir mal :thumbsup:

      Hatte heute einen Termin in der Ortho in HD bin kurz beim Training gewesen und hab Ihm zugeschaut. Hahaha Sali hat ihm gleich mal den Ball abgenommen, daraufhin hat er etwas verärgert geschaut 8)
      ‎"Es spielt keine Rolle wie viele ihr seid. Das wichtige ist, dass ihr den Verein im Herzen tragt!"

      Holger Stanislawski
    • Rudy: "Versuche Beck als Vorbild zu nehmen"

      Nach seinem ersten Mannschaftstraining am Dienstag ist Sebastian Rudy begeistert und will durchstarten, wie Andreas Beck

      Knapp drei Jahre trennen Andreas Beck und Sebastian Rudy voneinander und doch haben sie viel gemeinsam. Beck kam im Sommer 2008 vom VfB Stuttgart zur TSG, war bei den Schwaben ein hoffnungsvolles Talent, das meist aber nur auf der Bank saß. Gleiches gilt für Sebastian Rudy. Andreas Beck ist mittlerweile Stammspieler, Kapitän, im Aufgebot der Nationalmannschaft und ein Vorbild für den jungen Rudy: "Es gibt viele Spieler, die vom VfB hierher gekommen und groß rausgekommen sind. Ich versuche ihn als Vorbild zu nehmen, mich an ihm zu orientieren und es so zu machen, wie er."

      15 mal durfte Rudy beim VfB in der Bundesliga spielen, meist unter Ex-Trainer Markus Babbel. Im Groll ist Rudy nicht geschieden: "Ich war 7 Jahre dort, habe viele Freunde gewonnen, aber der Zeitpunkt war richtig jetzt zu wechseln. Unter Markus Babbel war ich Stammspieler, dann wurde er entlassen und es wurde wieder schwieriger für mich. Aber mit Christian Gross war alles in Ordnung, denn auch von ihm habe ich viel gelernt."

      Eine richtige Perspektive unter VfB-Trainer Christian Gross gab es für Rudy nicht. Deshalb der Wechsel zur TSG, so Rudy: "Ich hatte eine schöne Zeit beim VfB, habe dort viel gelernt und bin sehr dankbar dafür. Aber es war jetzt der Moment, wo ich wechseln musste. Ich will einen Schritt weiter kommen und mich persönlich weiterentwickeln. Dafür brauche ich Spielzeiten und ich denke, dass ich hier mehr zum Einsatz komme."

      Rudys Zukunft liegt jetzt im Kraichgau. Für den Wechsel war vor allem Ralf Rangnick ausschlaggebend, so der 20-Jähriger: "Die Rückendeckung vom Trainer ist ein wichtiger Punkt. Das gibt Selbstvertrauen und man kann befreiter aufspielen."

      Nach seinen ersten beiden Tagen in Zuzenhausen zeigte sich Rudy begeistert: "Das ganze Umfeld ist super und mit den Spielern macht es Spaß zusammenzuspielen. Es ist ein super Trainingsgelände, riesengroß und es macht Spaß hier zu trainieren. Ich versuche hier im Training Gas zu geben, so viele Einsatzzeiten wie möglich zu bekommen und meine Leistung dann bringe."

      Damit hat Rudy schon am Montag begonnen: "Ich war gestern hier, habe alles besichtigt, damit ich weiß, womit ich es zu tun habe und wie alles aussieht. Jetzt bin ich auf Wohnungssuche und versuche mich einzuleben." Um diesen Prozess so schnell wie möglich voranzutreiben stieg Rudy bereits am Dienstag ins Mannschaftstraining ein. Nach einer halbstündigen Einheit im Kraftraum stand das erste Trainingsspiel mit den neuen Kollegen an. Schon am Samstag bei Aufsteiger St. Pauli könnte Rudy im Kader der TSG stehen.

      Quelle
      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)
    • Neuzugang Sebastian Rudy wird im Bundesliga-Auswärtsspiel von 1899 Hoffenheim beim FC St. Pauli nicht in der Startelf stehen. «Im Idealfall wird er im Kader sein», kündigte TSG-Trainer Ralf Rangnick an.

      Mit einem Einsatz des Anfang der Woche für vier Millionen Euro vom Liga-Rivalen VfB Stuttgart verpflichteten Talents rechnet Rangnick frühestens in zwei Wochen gegen Schalke 04. «Er ist nicht automatisch gesetzt, muss erst einmal die Abläufe kennenlernen», sagte der Coach.
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      "Erfolg heisst für mich, der beste zu sein, der ich sein kann." (Andreas Beck)